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MORNING BRIEFING - Märkte (Europa)

DJ MORNING BRIEFING - Märkte (Europa)

=== 

ÜBERSICHT INDIZES

INDEX             zuletzt       +/- 
DAX                 4.978       0,4% 
DAX-Future          5.009       0,1% 
MDAX                5.903       0,5% 
TecDAX                646      -0,3% 
Euro-Stoxx-50       2.469       0,4% 
Stoxx-50            2.159       0,4% 
Dow-Jones           8.744       0,4% 
S&P-500-Index         940       0,0% 
Nasdaq-Comp.        1.887       0,1% 
EUREX             zuletzt     +/- Ticks 
Bund-Future       121,03%       -69 
 
 

AKTIENMARKT

EURO-STOXX-50/STOXX-50

Mit kleineren Kursgewinnen zum Handelsstart in Europa rechnen Marktteilnehmer zum Wochenauftakt. Dabei wird auf die US-Futures verwiesen, die leicht im Plus notieren. Diese profitieren davon, dass die US-Mittelstandsbank CIT der drohenden Insolvenz nach Informationen des "Wall Street Journal" (WSJ) entkomme. Die CIT Group habe mit ihren Gläubigern einen Überbrückungskredit von 3 Mrd USD (gut 2,1 Mrd EUR) ausgehandelt, berichtete das Blatt am Sonntag unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Am Freitag schlossen die Märkte etwas fester. Bankenaktien rückten um 0,3% vor. Die UBS blickt der Bilanzsaison der europäischen Investmentbanken zum zweiten Quartal optimistisch entgegen. Die zum Kauf empfohlene Aktie der Deutschen Bank gewann 0,3%, Societe Generale 1,2%. Pharmawerte tendierten mit plus 0,1% leicht unterdurchschnittlich. Eine Ausnahme bildeten Novartis, die nach ihrem Vortagesplus um weitere 1,4% stiegen. JPM hatte die Einstufung auf "Overweight" von "Neutral" erhöht. Der Einzelhandelssektor gab um 0,2% nach.

DAX/MDAX/TECDAX

Etwas fester - An der Marke von 5.000 Punkten, die im Verlauf mehrmals überschritten wurde, ist der DAX zum Schlusskurs gescheitert. Finanzwerte tendierten uneinheitlich und folgten damit den Vorgaben der entsprechenden US-Werte. So ging es für Deutsche Bank um 0,3% nach oben, nachdem die UBS die Aktie auf die Liste der "Key Calls" genommen hatte. Dagegen verloren Commerzbank 1,2%. Gesucht waren Automobilwerte. Für BMW gewannen 2,7%. Nomura hatte die Einstufung auf "Neutral" von "Reduce" angehoben. Auch Daimler waren mit plus 2% gesucht, was auf eine Empfehlung von Goldman Sachs zurückgeführt wurde. Zu Gewinnmitnahmen kam es bei Thyssen und Salzgitter, die um 1% bzw 2% nachgaben. K+S fielen um 2,7%. Laut Wettbewerber Potash sind die Lagervorräte für Kali im Juni weiter gestiegen und betragen nunmehr 115% des Durchschnittsbestands der vergangenen fünf Jahre. "Das deutet nicht auf ein Ende des Preisdrucks hin", sagte ein Händler. Metro legten dank Plänen, die Kosten weiter zu senken, um 3,7% zu.

DAX-FUTURES

Gut behauptet - Sollte der Future die 5.022er Marke überwinden, sei ein Anstieg Richtung 5.044 bis 5.050 oder sogar Richtung 5.075 bis 5.079 Punkte möglich, so Analysten. Kurzfristige Unterstützungen sehen sie bei 4.987 und 4.952 Punkten. Die DAX-Futures haben am Freitagabend nach einer kleinen Schlussrally ins Plus gedreht. Am Markt wurde auf die Aufschläge an der Wall Street verwiesen. Händler sprachen von einem verhaltenen Geschäft. Der Verfall habe keine Akzente gesetzt. Die US-Quartalszahlen haben ebenfalls keine neuen Impulse gebracht. Etwas gestützt wurde der Markt durch die besser als erwartet ausgefallenen US-Baubeginne. Das Tageshoch lag bei 5.023,5 Zählern und das -tief bei 4.960 Punkten.

RENTEN-/GELDMARKT

RENTEN-FUTURES

Schwach - Aktuell erhole sich der Kontrakt wieder an der Unterstützungslinie um 121,0%. Erholungspotenzial bestehe bis 121,60%, so Analysten. Die überwiegend guten Quartalsdaten der US-Aktienunternehmen hätten weiteren Druck auf die Renten ausgeübt, hieß es. Der Aktienmarkt stehe einfach im Fokus, so Händler. Zudem seien die US-Immobiliendaten besser als erwartet ausgefallen. Das Tageshoch lag bei 121,80% und das -tief bei 120,82%.

GELDMARKT

Unverändert um 0,25% erwarten Geldmarkt-Disponenten den Tagesgeldsatz zum Wochenstart.

DEVISENMARKT

DEVISEN   zuletzt  +/- % 
EUR/USD    1,4163   0,3% 
EUR/JPY  134,0953   0,7% 
EUR/CHF    1,5214   0,1% 
USD/JPY   94,6850   0,4% 
USD/CHF    1,0743  -0,2% 
GBP/USD    1,6388   0,3% 
EUR/GBP    0,8642   0,0% 

Euro und Dollar tendieren am Morgen fester zum Yen, und zugleich zeigen sich Euro und Britisches Pfund zum Dollar befestigt. Hier könnten im Tagesverlauf allerdings charttechnische Marken den Anstieg bremsen, wie Teilnehmer vermuten.

ÖLMARKT (NYMEX LIGHT SWEET)

aktuell   Vortag New York 
USD      64,05       63,56 

Händler machten für den erneuten Anstieg in erster Linie positive Konjunkturdaten in den USA verantwortlich. "Die Daten vom Immobilienmarkt bereiteten dem Ölpreisanstieg den Weg und der Dollar tat ein Übriges", sagte Rohstoffhändler und -analyst Tom Bentz von BNP Paribas.

AUSBLICK KONJUNKTUR

- DE 
   08:00 Destatis, Erzeugerpreise Juni, 
         PROGNOSE: +0,4% gg Vm/-4,3% gg Vj 
         zuvor:     0,0% gg Vm/-3,6% gg Vj 
 
 

AUSBLICK UNTERNEHMEN (u.a.)

Rhön-Klinikum AG, Vorlage der Zweitquartalszahlen 
  Kuka AG, Aufsichtsratssitzung 
=== 
   DJG/flf/raz 
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 20, 2009 01:33 ET (05:33 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
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