Anzeige
Mehr »
Freitag, 24.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Während Miner kämpfen, entsteht in Finnland der vielleicht billigste Bitcoin Europas
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
141 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Lufthansa beantragt Fristverlängerung für AUA-Zusammenschluss

DJ Lufthansa beantragt Fristverlängerung für AUA-Zusammenschluss

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt, will ihr Angebot für die geplante Übernahme der Austrian Airlines (AUA) einen Monat länger als geplant aufrecht erhalten. Aus diesem Grund sei bei der österreichischen Übernahmekommission der Antrag gestellt worden, die Frist für den Eintritt der geforderten Bedingungen bis zum 31. August 2009 zu verlängern, teilte Deutschlands größte Airline am Dienstag mit.

Lufthansa begründete diesen Schritt mit einer sich abzeichnenen Einigung mit der Europäischen Kommission. Zwar habe die Wettbewerbskommission der EU noch keine kartellrechtliche Freigabe erteilt, diese würde sich nun aber abzeichnen.

Da das öffentliche Übernahmeangebot der Lufthansa unter anderem unter den aufschiebenden Bedingungen der kartellrechtlichen Freigabe und der Freigabe einer Restrukturierungsbeihilfe von 500 Mio EUR durch die Europäische Kommission bis zum 31. Juli stehe, diese aber bis zu diesem Zeitpunkt nicht erfüllt würden, sei die Fristverlängerung beantragt worden.

Webseite: http://www.lufthansa-financials.com 
   -Von Kirsten Bienk, Dow Jones Newswires, +49 (0)40 3574 3116, 
   kirsten.bienk@dowjones.com 
   DJG/kib/brb 
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 28, 2009 02:23 ET (06:23 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.