Der weltweit viertgrößte Rückversicherer
Hannover Rück hat im zweiten Quartal einen noch deutlich
größeren Gewinnsprung erzielt als erwartet. Unter dem Strich
verdiente der DAX-Konzern 203 Millionen Euro und damit gut
doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Analysten hatten im Schnitt mit
161 Millionen Euro gerechnet. Zu dem Anstieg trugen sowohl die
Verdopplung des Kapitalanlageergebnisses als auch ein um 90 Prozent
gestiegenes operatives Ergebnis bei. Für das Gesamtjahr strebt der
Vorstand weiterhin einen Gewinn von mindestens 5 Euro je Aktie an,
was etwa 600 Millionen Euro entspricht. Die Eigenkapitalrendite soll
sich auf mindestens 18 Prozent belaufen./stw/zb
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.
Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.
Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.