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XETRA-MITTAG/DAX kommt nach Jahreshoch etwas zurück - Freundlich

DJ XETRA-MITTAG/DAX kommt nach Jahreshoch etwas zurück - Freundlich

FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter freundlich zeigt sich der deutsche Aktienmarkt am Montagmittag. Nach einem neuen Jahreshoch bei 5.526 Punkten haben jedoch Gewinnmitnahmen eingesetzt. Der DAX steigt gegen 12.57 Uhr um 0,6% bzw 31 auf 5.494 Punkte. Händler äußern sich weiter optimistisch und verweisen auf positive Vorgaben sowie den auf rund 74 USD gestiegenen Ölpreis.

Die Hoffnung auf eine globale Konjunktur-Erholung treibt Anleger weiter an die Märkte. Daneben hat US-Notenbankpräsident Ben Bernanke den Konjunkturoptimismus mit seiner Rede auf dem Jahrestreffen der Notenbanker in Jackson Hole am Freitag nochmals geschürt. Zwar erwartet Bernanke keine dynamische Konjunkturerholung, äußerte aber die Auffassung, dass der wirtschaftliche Abschwung in den USA und weltweit beendet sei und sich die Wirtschaft stabilisiert habe.

Auch der Anlagedruck institutioneller Teilnehmer stützt weiter: "Der Anstieg am Freitag hat gezeigt, dass viele Teilnehmer offenbar immer noch unterinvestiert sind", meint ein Händler. Diese Liquiditäts-Rally könne den DAX gut und gerne noch bis auf das Niveau von 5.750 bis 5.800 Punkten tragen, "selbst 6.000 Punkte sind dann nicht mehr ausgeschlossen, da der Markt wahrscheinlich noch die 'runde' Marke sehen will", sagt ein Händler.

Auch am Mittag geht es weiter nach oben, vor allem bei den zyklischen Werten und den Finanztiteln. So bauen Deutsche Bank ihre Gewinne aus und steigen um 2,7% auf 49,40 EUR. Salzgitter legen um 1,5% auf 69,31 EUR zu. Unangefochtener Tagesgewinner bleiben MAN mit einem Plus von 4,9% auf 52,86 EUR. "Da hatten in der vergangenen Woche viele auf sinkende Kurse gesetzt und müssen nun eindecken", sagt ein Händler. Das Übersteigen der Marke von 50 EUR habe ein Kaufsignal erzeugt.

BASF steigen um 1,5% auf 36,75 EUR. Als zynischer Börsianer würde man von Kurspflege sprechen", sagt ein Händler mit Blick auf ein Interview des BASF-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Hambrecht mit der "Wirtschaftswoche". Hambrecht sagte dem Blatt, angesichts der niedrigen Bewertung des Chemiekonzerns halte er einen feindlichen Übernahmeversuch für möglich, allerdings habe die BASF für diesen Fall einen Abwehrplan. "Eine Verteidigungsstrategie hat man und verfolgt sie, wenn nötig. Unaufgefordert damit an die Öffentlichkeit zu gehen, soll womöglich einfach nur gute Stimmung machen", so der Marktteilnehmer.

Im MDAX haben Pfleiderer Zahlen vorgelegt. Die Aktien verlieren 3,7% auf 6,48 EUR. Sie seien jedoch operativ wie erwartet ausgefallen. Als Kurstreiber erweise sich die Bilanz daher nicht. Auch dass der Holzverarbeiter seine erfolgreiche Neufinanzierung als "sehr wahrscheinlich" bezeichnet habe, sei mit dem jüngsten Kursverlauf bereits eingepreist.

Im TecDAX verlieren Qiagen 1% auf 14,75 EUR. Das Unternehmen erwartet laut dem Vorstandsvorsitzenden Peer Schatz ein Umsatzwachstum im Zuge der Schweinegrippe. Im Handel heißt es dazu, dass die Aussage keinen Neuigkeitswert habe.

DJG/mod/reh 
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(END) Dow Jones Newswires

August 24, 2009 07:08 ET (11:08 GMT)

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