Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 10.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
159 Leser
Artikel bewerten:
(0)

UPDATE: Ungarns Notenbank senkt Leitzins erwartungsgemäß

DJ UPDATE: Ungarns Notenbank senkt Leitzins erwartungsgemäß

(NEU: Begleittext, Notenbankgouverneur, Ökonom) 
 

BUDAPEST (Dow Jones)--Ungarns Notenbank hat ihren Leitzins wie erwartet reduziert und weitere Zinssenkungen in Aussicht gestellt. Der zweiwöchige Einlagensatz für Geschäftsbanken wird um 50 Basispunkte auf 8,00% verringert, wie die Zentralbank am Montag mitteilte. An den Finanzmärkten war diese Entscheidung erwartet worden. Zuletzt hatte der Leitzins im April vergangenen Jahres auf diesem Niveau gelegen.

Nach Einschätzung des geldpolitischen Ausschuss gibt es Raum für weitere Zinssenkungen in Ungarn. "Der Leitzins könnte weiter verringert werden, wenn dies nicht den Inflationsausblick bedroht und die Risikobeurteilung dies zulässt", heißt es in dem Begleittext. Die Notenbank wolle sich im Vorfeld aber nicht auf einen bestimmten Kurs festlegen lassen, betonte Gouverneur Andras Simor bei der anschließenden Pressekonferenz.

"Die Inflation könnte im kommenden Jahr auf oder sogar unter das Ziel fallen", sagte Simor weiter. Im Laufe der kommenden zwei Jahres werde die Teuerungsrate "deutlich unter" das Ziel der Notenbank von 3% Inflation fallen. Für das laufende Jahr rechnet die Zentralbank mit einer Inflationsrate von 4,5%, die sich im Jahr 2010 auf 4,1% (zuvor: 4,3%) und im Jahr 2011 auf 2,1% (1,9%) abschwächen sollte.

Ungarn befinde sich weiterhin in einer schweren Rezession. Vor allem die Binnennachfrage, die Lagerbestände und die Investitionen gingen schneller zurück als erwartet, heißt es in dem Begleittext. Die Notenbank rechnet für das laufende Jahr weiterhin mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 6,7%.

Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise hatte die Notenbank am 23. Oktober 2008 den Leitzins in einer Notfalloperation um 300 Basispunkte auf 11,50% erhöht, um einen Absturz der Landeswährung zu verhindern. Anschließend wurde der Schlüsselzinssatz in mehreren Schritten wieder zurückgenommen, zuletzt im Juli 2009 um 100 Basispunkte.

Bankvolkswirte gehen davon aus, dass eine Fortsetzung des Lockerungszyklus in Ungarn auch von der Entwicklung des Forint-Kurses abhängt. "Das Tempo und das Ausmaß der (zukünftigen Zinssenkungen) wird von der Marktreaktion abhängen", sagte Nordea-Ökonom Bjarke Roed-Frederikson. "Wir gehen davon aus, dass die Zinssenkungen solange fortgesetzt werden, wie sich der Forint nicht dramatisch abschwächt." Nordea sieht den Leitzins Anfang kommenden Jahres bei 6,00%.

Webseite: www.mnb.hu 
 
  -Von Margit Feher, Dow Jones Newswires; +49 (0) 69 297 25 300, 
konjunktur.de@dowjones.com 
   DJG/DJN/kth/hab 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 24, 2009 10:12 ET (14:12 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.