Die Fusion der beiden Druckmaschinenbauer
Heidelberger Druckmaschinen
Die vermeintlich höchste Hürde, die kartellrechtliche Prüfung der EU, sei voraussichtlich zu bewältigen, schreibt die Zeitung. In den beiden Konzernzentralen in Heidelberg und Offenbach gehe man offenbar davon aus, dass die EU-Generaldirektion Wettbewerb, die für den Fall zuständig wäre, der Fusion unter Auflagen zustimmen würde. Manroland habe angeblich bereits die Deutsche Bank als Berater engagiert, Heideldruck setze auf die Dienste der Investmentbank Merrill Lynch. Durch den Zusammenschluss wird der Verlust zahlreicher Arbeitsplätze befürchtet. Zudem müsse die Fusion den Aktionären der größeren Heidelberger Druck erst noch schmackhaft gemacht werden./dct/gr
ISIN DE0007314007
AXC0040 2009-08-31/08:44
