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MIDDAY BRIEFING - Märkte

DJ MIDDAY BRIEFING - Märkte

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MÄRKTE AKTUELL (13.17 Uhr)

INDEX                Stand      +-% 
Nasdaq-Future        1.665      0,0 
S&P-500-Future       1.031     -0,1 
Euro-Stoxx-50        2.805     -0,5 
Stoxx-50             2.422     -0,4 
DAX                  5.572      0,0 
FTSE                 4.968     -0,7 
CAC                  3.692     -0,4 
Nikkei-225          10.514      2,0 
EUREX                Stand  +-Ticks 
Bund-Future         120,64       15 
 
 
 

AUSBLICK AKTIEN USA

Mit leichten Verlusten werden die US-Börsen zum Start am Donnerstag indiziert. Marktkenner Neil Adams von MF Global Spread glaubt, dass die wöchentlicheen Arbeitsmarktdaten um 14.30 Uhr MESZ auf verstärktes Interesse stoßen dürften, nachdem die monatlichen Daten am vergangen Freitag etwas besser ausgefallen waren als gedacht. Nachdem Gewinnmitnahmen nun schon eine zeitlang auf sich warten ließen, könnten entäuschende Daten schnell zu einem Ausverkauf genutzt werden, befüchtet er. Auf Unternehmensseite hat Monsanto mitgeteilt, dass das Geschäftsjahresergebnis am unteren Rand der Ausblickspanne liegen wird. Zudem verfehlten die Prognosen für 2010 klar die Analystenschätzungen. Im Frankfurter Handel gibt die Aktie deutlich nach.

AUSBLICK KONJUNKTUR +

- US 
   14:30 Handelsbilanz Juli 
         PROGNOSE: -27,5 Mrd USD 
         zuvor:    -27,0 Mrd USD 
   14:30 Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche) 
         PROGNOSE: -5.000 auf 565.000 
         zuvor:    -4.000 auf 570.000 
   Im Laufe des Tages: 
         DoE, Rohöllagerbestände (Woche) 
         PROGNOSE: -1,3  Mio Barrel 
         zuvor:    -0,37 Mio Barrel 
 
 
 

AKTIEN EUROPA

Etwas leichter - Die europäischen Leitindizes sind am Donnerstag im frühen Handel auf neue Jahreshöchststände gestiegen, haben aber anschließend ins Minus gedreht. Der Euro-Stoxx-50 erreichte mit 2.840 Punkten den höchsten Stand seit dem 7. Oktober 2008. "Die Eindeckung von Leerverkäufen, die in den vergangenen Tagen die Kurse nach oben getrieben hat, scheint ausgelaufen zu sein und fundamentale Kurstreiber sind zunächst nicht in Sicht", sagt ein Händler. Keine Impulse brachte die wie erwartet ausgefallene Zinsentscheidung der Bank of England. Zu den Kursgewinnern zählen Technologiewerte mit einem Plus von 1,3%. ASML ziehen um 5,7% an. Das Unternehmen hat den Umsatzausblick erhöht. Hinzu kommt, dass auch Texas Instruments die Prognosen für Umsatz und Gewinn erhöht hat. Einzelhändler sind mit einem Abschlag von 1,7% der schwächste Sektor. Hier wirken sich die Kursverluste bei Home Retail Group negativ aus. Die Aktie büßt angesichts sinkender Margen 6,1% ein und zieht andere britische Titel mit nach unten.

AKTIEN TOKIO

Sehr fest - Kursgewinne auf breiter Front hat die Börse in Tokio am Donnerstag verzeichnet. Neben den günstigen US-Vorgaben vom Mittwoch hätten die bereits weitere Gewinne an den US-Börsen signalisierenden US-Aktien-Futures für Kauflaune gesorgt, hieß es. In den Hintergrund gedrängt worden seien die neuesten Daten zu den Auftragseingängen im japanischen Maschinenbau, die deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben waren. Die bekanntermaßen sehr volatilen Daten seien von Hoffnungen auf eine Fortsetzung der Konjunkturerholung überlagert worden, hieß es im Handel. Insbesondere Finanzwerte zeigten sich von ihren jüngsten Verlusten vor dem Hintergrund von befürchteten schärferen Finanzmarktregulierungen erholt. Mitsubishi UFJ FG gewannen 4,4%, Mizuho FG 2% und Sumitomo Mitsui Financial 3,6%. Im Technologiesegment legten Fujitsu um 5,9% zu vor dem Hintergrund des angehobenen Ausblicks des Halbleiterkonkurrenten Texas Instruments.

ANLEIHEN

Etwas fester - Nach moderaten Einbußen zum Start des Handels haben die Kurse an den Anleihemärkten vor dem Hintergrund abbröckelnder Kursgewinne an den Aktienmärkten zum Mittag ins Plus gedreht. Ein Händler spricht von Schnäppchenkäufen nach den jüngsten Kurseinbußen bei den Renten. Das bisherige Tageshoch beim Bund-Future liegt bei 120,66%, das Tagestief bei 120,17%. Unterstützung findet der Bund-Future aus technischer Sicht bei 120,22% und 120,00%, auf Widerstand trifft er bei 121,34% und 121,60%.

DEVISEN

Der Euro gibt gegenüber dem Dollar am Donnerstag leicht nach. Es bleibe jedoch abzuwarten, ob sich der Greenback nachhaltig von der Talfahrt der Vortage erholen könne, heißt es. Charttechnisch entscheidend für den Euro sei die Marke von 1,4450 USD, so ein Händler. Werde diese unterschritten, falle der Euro wieder in die Handelsspanne von 1,4150 bis 1,4400 USD zurück, bei einem Überschreiten seien Kurse von 1,50 USD oder sogar 1,54 USD möglich. Zulegen gegen den Euro kann derweil das Pfund Sterling. Die Bank of England hat wie erwartet den Leitzins unverändert bei 0,50% belassen und das Volumen für den Ankauf von Staatsanleihen nicht ausgeweitet. Im Vorfeld waren einige Beobachter vor einer Ausweitung um 50 Mrd GBP ausgegangen. Diese Entwicklung stützt nun das Pfund. Die Feinunze Gold wurde im Londoner Vormittagsfixing mit 988,50 USD festgestellt nach einem Nachmittagsfixing am Mittwoch von 999,50 USD.

Europa    Europa     New York 
          (13.28)   (8.27)   (Mi, Späthandel) 
EUR/USD   1,4523    1,4582     1,4551 
USD/JPY    92,13     92,11      92,08 
EUR/JPY   133,83    134,34     133,90 
EUR/GBP   0,8772    0,8811        --- 
EUR/CHF   1,5156    1,5154        --- 
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(END) Dow Jones Newswires

September 10, 2009 07:29 ET (11:29 GMT)

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