Anzeige
Mehr »
Sonntag, 19.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
China - das Pentagon - und dieses Unternehmen!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
145 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Aurubis: Kupfernachfrage erholt sich nicht so schnell wie erwartet

DJ Aurubis: Kupfernachfrage erholt sich nicht so schnell wie erwartet

LONDON (Dow Jones)--Die Kupfernachfrage wird nach Einschätzung des Aurubis-Vorstandsvorsitzenden nicht so schnell das Niveau von 2008 erreichen. Die Nachfrage sei nicht so stark angezogen wie es Anfang des Jahres in Prognosen vorhergesagt worden sei, sagte Bernd Drouven in einem Interview mit Dow Jones Newswires in London. Es sei zwar anfangs eine sehr rasche Erholung auf das Niveau von 2006 eingetreten. Danach habe die Nachfrage sich aber wieder verlangsamt.

Die Nachfrage nach Kupfer habe in Europa nachgelassen, sagte der CEO des MDAX-Unternehmens ferner. Dennoch bleibe sie auf einem einigermaßen guten Level, da die Verbraucherausgaben durch staatliche Programme gefördert worden seien.

Die Kupfernachfrage in den USA beginne schwächer zu werden, da es dort nicht die gleichen Förderprogramme gebe.

"Der Kupfermarkt ist abhängig von China. Aber dies ist kein neues Phänomen", fügte der Manager des Hamburger Kupferproduzenten hinzu.

Webseite: www.aurubis.com 
 
   - Von Andrea Hotter, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29 725 102; 
     unternehmen.de@dowjones.com 
 
   DJG/DJN/mkl/kla 
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 13, 2009 07:32 ET (11:32 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.