Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 10.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
134 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Opel-Mutter GM steht zum Einstieg von Magna - FR

DJ Opel-Mutter GM steht zum Einstieg von Magna - FR

FRANKFURT (Dow Jones)--Der US-Autohersteller General Motors (GM) steht zu dem Einstieg der Investoren Magna und Sberbank bei Opel und will einem Pressebericht zufolge auch die Bedenken der Europäischen Kommission zerstreuen. Dem Bundeswirtschaftsministerium liege dazu ein Schreiben der ehemaligen Opel-Muttergesellschaft vor, wie der Opel-Gesamtbetriebsratsvorsitzende Klaus Franz der "Frankfurter Rundschau" (Donnerstagausgabe) sagte.

General Motors habe am 15. Oktober in einem Brief an den damals noch amtierenden Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erklärt, den Einstieg des kanadisch-österreichischen Investors Magna und der russischen Sberbank mitzutragen und in keinster Weise unter politischem Druck gehandelt zu haben. "In dem Schreiben hat GM-Unterhändler John Smith bestätigt, dass das Konzept von Magna und der Sberbank das wirtschaftlich sinnvollste und industriell zukunftsfähigste für New Opel ist", so Franz.

Entsprechende Klarstellungen will auch Brüssel von GM schriftlich haben, wie Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes am 16. Oktober verlangte. Dass GM den Brief an Brüssel bislang noch schuldig bleibt, führt Franz darauf zurück, dass derartige Äußerungen vor allem in den USA juristisch heikel seien und daher mit Bedacht formuliert werden müssten.

"Populismus" wirft der Opel-Gesamtbetriebsratsvorsitzende dem Treuhandbeirat Dirk Pfeil vor. Die Behauptung des Vertreters der Bundesländer in dem Gremium, die neue Bundesregierung wolle den Fall des Autoherstellers aufgrund von Bedenken der EU-Kommission aufrollen und die Vereinbarung mit dem Investor möglicherweise platzen lassen, sei völlig aus der Luft gegriffen, sagte Franz der FR.

Für abwegig hält der Gewerkschafter, dass GM wieder plane, Opel doch zu behalten. General Motors könne eine Rücknahme finanziell gar nicht stemmen, so Franz, zumal die Bundesregierung dann keine Staatshilfe zahlen, sondern vielmehr bereits vergebene Hilfen zurückfordern würde.

Die "alte" Bundesregierung mit der nun wiedergewählten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und auch die Bundesländer mit Opel-Standorten haben immer wieder versichert, dass keine Staatshilfen zu GM abfließen dürfen. "Das wird der neue Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle nicht anders sehen", sagte Franz der FR. Dass der FDP-Politiker sich in seiner neuen Funktion noch einmal näher mit dem Fall Opel beschäftigen werde, hält Franz für "völlig normal".

Webseite: www.fr-online.de 
 
   DJG/jhe/cbr 
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 28, 2009 14:30 ET (18:30 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.