Berlin (ots) - Unter diesem Motto befassten sich gestern etwa 150 Experten in Köln mit aktuellen Ergebnissen des BMWi-Förderprogramms "SimoBIT: Sichere Anwendung der mobilen Informationstechnik in Wirtschaft und Verwaltung". Im Mittelpunkt stehen die Chancen zu mehr Wertschöpfung und zu branchenübergreifenden Produktivitäts- und Qualitätsgewinnen, die durch sichere mobile Anwendungen der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie öffentlichen Verwaltungen entstehen.
Eine aktuelle im Rahmen der SimoBIT-Begleitforschung durchgeführte repräsentative Anwenderbefragung führt zu dem Ergebnis, dass bei größeren KMU, die komplexere mobile IKT zur Optimierung von Wertschöpfungsprozessen einsetzen, durchschnittliche Einsparungen bei den operativen Kosten von bis zu 20 % möglich sind. Die entsprechenden IKT-Anwendungen reichen dabei weit über die üblichen Massenanwendungen wie Sprachtelefonie, SMS und E-Mail hinaus. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Dr. Bernd Pfaffenbach: "Die SimoBIT-Leuchtturmprojekte machen deutlich, dass IT-Sicherheit die Basis für die Ausschöpfung der hohen Einsparpotenziale ist. Denn nur wenn Vertraulichkeit, Integrität und hohe Zuverlässigkeit gegeben sind, werden die neuen mobilen IKT-Systeme eingesetzt. Datensicherheit und Datenschutz sind damit eine maßgebliche Voraussetzung für die schnelle Verbreitung von mobilen IT-Geschäftsanwendungen."
Die Ergebnisse der SimoBIT-Förderprojekte machen deutlich, dass IT-Sicherheit immer mehrseitig ist und neben technischen, organisatorischen und rechtlichen Aspekten immer auch Fragen der Wirtschaftlichkeit sowie der Akzeptanz und der Handhabbarkeit adressieren. Insbesondere kommt es darauf an, die angemessenen IT-Sicherheitsanforderungen zu identifizieren und zu vernünftigen Kosten umzusetzen. Hohe IT-Sicherheit lohnt sich. Die o. a. aktuelle Befragung der SimoBIT-Begleitforschung kommt zu dem Ergebnis, dass mobile Geschäftsanwendungen bei knapp 80 % der KMU die Flexibilität erhöhen, die Informationsqualität (74 %) und den Kundenservice (73 %) verbessern und die Effizienz maßgeblich steigern (65 %). Insbesondere bei der Schnittstelle zum Kunden können entscheidende Prozessverbesserungen erreicht werden.
Das BMWi fördert mit SimoBIT zwölf Leuchtturmprojekte, die mobile und sichere Geschäftsanwendungen entwickeln. SimoBIT fördert die nahtlose Integration von mobilen IKT in bestehende Unternehmens- und Verwaltungsstrukturen. Auf dem SimoBIT-Kongress präsentieren die Förderprojekte ihre IT-Sicherheitslösungen für die Bereiche Maschinenbau, Gesundheitswesen, Handwerk und andere kleine und mittlere Unternehmen sowie die öffentliche Verwaltung. Sie zeigen was technisch machbar und erforderlich ist und welche innovativen Dienste darüber hinaus wirtschaftlich sinnvoll sind.
Originaltext: SimoBIT Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/73707 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_73707.rss2
Pressekontakt: Kontakt für die Presse:
Anne Stetter SimoBIT-Begleitforschung WIK-Consult
Tel.: +49 2224 92 25 54 Fax: +49 2224 92 25 54 email: a.stetter@wik-consult.com
Eine aktuelle im Rahmen der SimoBIT-Begleitforschung durchgeführte repräsentative Anwenderbefragung führt zu dem Ergebnis, dass bei größeren KMU, die komplexere mobile IKT zur Optimierung von Wertschöpfungsprozessen einsetzen, durchschnittliche Einsparungen bei den operativen Kosten von bis zu 20 % möglich sind. Die entsprechenden IKT-Anwendungen reichen dabei weit über die üblichen Massenanwendungen wie Sprachtelefonie, SMS und E-Mail hinaus. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Dr. Bernd Pfaffenbach: "Die SimoBIT-Leuchtturmprojekte machen deutlich, dass IT-Sicherheit die Basis für die Ausschöpfung der hohen Einsparpotenziale ist. Denn nur wenn Vertraulichkeit, Integrität und hohe Zuverlässigkeit gegeben sind, werden die neuen mobilen IKT-Systeme eingesetzt. Datensicherheit und Datenschutz sind damit eine maßgebliche Voraussetzung für die schnelle Verbreitung von mobilen IT-Geschäftsanwendungen."
Die Ergebnisse der SimoBIT-Förderprojekte machen deutlich, dass IT-Sicherheit immer mehrseitig ist und neben technischen, organisatorischen und rechtlichen Aspekten immer auch Fragen der Wirtschaftlichkeit sowie der Akzeptanz und der Handhabbarkeit adressieren. Insbesondere kommt es darauf an, die angemessenen IT-Sicherheitsanforderungen zu identifizieren und zu vernünftigen Kosten umzusetzen. Hohe IT-Sicherheit lohnt sich. Die o. a. aktuelle Befragung der SimoBIT-Begleitforschung kommt zu dem Ergebnis, dass mobile Geschäftsanwendungen bei knapp 80 % der KMU die Flexibilität erhöhen, die Informationsqualität (74 %) und den Kundenservice (73 %) verbessern und die Effizienz maßgeblich steigern (65 %). Insbesondere bei der Schnittstelle zum Kunden können entscheidende Prozessverbesserungen erreicht werden.
Das BMWi fördert mit SimoBIT zwölf Leuchtturmprojekte, die mobile und sichere Geschäftsanwendungen entwickeln. SimoBIT fördert die nahtlose Integration von mobilen IKT in bestehende Unternehmens- und Verwaltungsstrukturen. Auf dem SimoBIT-Kongress präsentieren die Förderprojekte ihre IT-Sicherheitslösungen für die Bereiche Maschinenbau, Gesundheitswesen, Handwerk und andere kleine und mittlere Unternehmen sowie die öffentliche Verwaltung. Sie zeigen was technisch machbar und erforderlich ist und welche innovativen Dienste darüber hinaus wirtschaftlich sinnvoll sind.
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