New York (BoerseGo.de) – Der Präsident der Federal Reserve Bank von Richmond, Jeffrey Lacker, erklärt, dass nach seiner Meinung die US-Wirtschaft in ziemlich guter Verfassung sei. Er weigerte sich aber, in eine Diskussion darüber verwickelt zu werden, zu welchem Zeitpunkt die US-Notenbank Fed den Leitzins anheben wird. Lacker gehört zu der Gruppe der Fed-Präsidenten, die williger als andere seiner Kollegen sind, mit dem Prozess der Normalisierung der Geldpolitik zu beginnen. In einem Interview mit dem US-Börsensender CNBC vertrat der die Meinung, dass der Schlüssel zu einer Straffung der Geldpolitik bei der Wachstumsrate der Wirtschaft und nicht auf dem Arbeitsmarkt liege.
Zuvor hatten andere Fed-Vertreter erklärt, dass der schwache Arbeitsmarkt für sie der zentrale Punkt beim Ausblick für die Geldpolitik sei. Lacker zeigte sich relativ optimistisch für die Wirtschaft. Er sagte, dass die Verbraucherausgaben, die eine zentrale Rolle für die Stärke der Wirtschaft darstellten, wahrscheinlich die Talsohle durchschritten haben und voraussichtlich in den nächsten Monaten Fahrt aufnehmen würden.
Zuvor hatten andere Fed-Vertreter erklärt, dass der schwache Arbeitsmarkt für sie der zentrale Punkt beim Ausblick für die Geldpolitik sei. Lacker zeigte sich relativ optimistisch für die Wirtschaft. Er sagte, dass die Verbraucherausgaben, die eine zentrale Rolle für die Stärke der Wirtschaft darstellten, wahrscheinlich die Talsohle durchschritten haben und voraussichtlich in den nächsten Monaten Fahrt aufnehmen würden.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
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