Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 10.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Vier Bohrlöcher, vier Treffer - bestätigt sich hier ein neues Uran-System?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
66 Leser
Artikel bewerten:
(0)

US-Anleihen im späten Handel leichter - US-Daten belasten

DJ US-Anleihen im späten Handel leichter - US-Daten belasten

NEW YORK (Dow Jones)--Mit Abgaben haben sich die US-Anleihen am Donnerstag im späten Handel in New York gezeigt. Allerdings sei der Handel, wegen des vorzeitigen Endes aufgrund des anstehenden Jahreswechsels, in ruhigen Bahnen verlaufen, hieß es. Als leichte Belastung erwies sich der unerwartete Rückgang der wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Zehnjährige Titel mit einem Kupon von 3,375% reduzierten sich um 13/32 auf 96-7/32 und rentierten mit 3,84%, der mit 4,375% verzinste Longbond fiel um 17/32 auf 95-25/32. Seine Rendite stieg damit auf 4,64%.

Die Abgaben am Berichtstag seien der Schlusspunkt unter ein enttäuschendes Jahr für die Anleihen gewesen, so ein Händler. Insgesamt stünde für die Investoren für 2009 ein Minus von 3,3% zu Buche. Dies ist der zweitstärkste Rückgang seit 1973. Lediglich im Jahr 1994 wurde ein Minus von 3,38% verzeichnet. So habe die Rendite der zehnjährigen Papiere seit Ende November um rund 70 Basispunkte zugelegt.

Am Freitag findet aufgrund des Jahreswechsels kein Handel statt. Mit Beginn der kommenden Woche und der Rückkehr der Investoren an den Markt werde es dann wieder interessant, so ein Beobachter. Zudem stünden auch eine Reihe wichtiger Daten, allen voran der US-Arbeitsmarktbericht für Dezember, auf der Agenda. Zudem werde bereits mit Spannung auf Details des US-Finanzministeriums zur Auktion drei-, zehn- und dreißigjähriger Papiere am Donnerstag gewartet.

Beim US-Arbeitsmarktbericht rechnen einige Ökonomen sogar mit einer Zunahme der Stellen. Es wäre der erste Anstieg seit Dezember 2007. Ein Indiz für solch eine Entwicklung könnten auch die am Berichtstag veröffentlichten wöchentlichen US-Erstanträge gewesen sein. Hier wurde ein unerwarteter Rückgang um 22.000 bekannt gegeben, während von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte eine Zunahme um 3.000 vorhergesagt hatten. Nach der Bekanntgabe der Daten rechnen die Volkswirte der Deutschen Bank für Dezember nun mit einem Zuwachs um 50.000 Stellen.

DJG/DJN/ros 
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 31, 2009 15:05 ET (20:05 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.