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Dow Jones News
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PRESSESPIEGEL/News im Web

DJ PRESSESPIEGEL/News im Web

DOW JONES NEWSWIRES

Die Informationen stammen aus den Onlineangeboten der genannten Medien. Abweichungen zu den Inhalten der gedruckten Ausgaben sind möglich.

STREIT ÜBER ATOMKRAFT LÄHMT DIE KOALITION: Längere Laufzeiten für Atomkraftwerke? Das schien für die neue Regierung aus Union und FDP kein Problem. Doch das CDU-geführte Umweltministerium bremst, und die Energiekonzerne werden nervös. Die Koalition hat ein Streitthema mehr. www.handelsblatt.de

CONTINENTAL UND SCHAEFFLER LEGEN FUSION AUF EIS: Der hochverschuldete Autozulieferer Continental und sein Großaktionär Schaeffler wollen beide Unternehmen nicht mehr miteinander verschmelzen. Der Prospekt zur Kapitalerhöhung von Conti schließt ein Zusammengehen vorerst verbindlich aus. Grund: Die Sanierung der beiden Partner geht vor. www.handelsblatt.de

MALONE BELAGERT KABELKONZERNE: Der amerikanische Medien-Tycoon will nach dem Kauf von Unitymedia weitere Anbieter in Deutschland übernehmen. Das nächste Ziel ist Kabel Baden-Württemberg. Und damit ist der Einkaufszettel von Malone noch nicht zu Ende. www.handelsblatt.de

AIRBUS-PROBLEME GEHEN ÜBER A400M HINAUS: Der europäische Flugzeughersteller Airbus droht sich mit seiner Programmvielfalt zu übernehmen. Konzernchef Thomas Enders befürchtet demnach ein personelles "Overstretching" durch zu viele gleichzeitige Projekte, berichtet die Wirtschaftswoche unter Berufung auf Unternehmenskreise. Auch der A380 scheine ein Fass ohne Boden zu sein, soll ein Airbus-Manager dem Bericht zufolge gesagt haben, aus dem das Handelsblatt zitiert. www.handelsblatt.de

VW WILL 2013 IN DEN USA PROFITABEL WERDEN: Trotz der schweren Krise der Autobranche will Volkswagen in den USA seinen Absatz binnen drei Jahren auf 450.000 Stück verdoppeln. 2013 sollen dann auch Gewinne gemacht werden. Mittelklasse-Wagen soll VW in die schwarzen Zahlen fahren. www.handelsblatt.de

LLOYD STEHT VOR DEM VERKAUF: Die Bremerhavener Lloyd Werft steht vor dem Verkauf. Mit einem deutschen strategischen Investor aus der Branche gebe es schon sehr konkrete Gespräche, sagte Werftchef Werner Lüken. www.ftd.de

BLOHM+VOSS-VERKAUF AN ARABER VOR ABSCHLUSS: Die Verhandlungen über den Verkauf der Traditionswerft an Abu Dhabi Mar und über die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens für Kriegsschiffe sind in der Endphase. www.ftd.de

TELEKOM PLANT 3.500 NEUE JOBS: Trotz Flaute will die Deutsche Telekom wie im Vorjahr 3.500 neue Mitarbeiter einstellen und verringert zugleich die Zahl der ab Herbst angebotenen Ausbildungsplätze um 300 auf 3.300. "Wir dürfen die Zukunft nicht verschlafen", sagte Personalvorstand Thomas Sattelberger dem Nachrichtenmagazin "Focus" zu den Neueinstellungen und verwies auf die "sich abzeichnende dramatische Fachkräftelücke" und den "demographischen und technologischen Wandel". www.focus.de

DIW DROHT DIE RÜCKZAHLUNG VON ZUSCHÜSSEN: Die Finanzaffäre des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) könnte für die Berliner Institution teuer werden. Experten sagen: Wenn staatliche Zuwendungen verschwendet worden sind, muss das DIW zurückzahlen. Der Landesrechnungshof Berlin hört nun DIW-Chef Klaus Zimmermanns Version an. www.welt.de

-Von Dennis Baker, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 103, 
   unternehmen.de@dowjones.com 
   DJG/jhe 
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 11, 2010 00:14 ET (05:14 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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