New York (BoerseGo.de) - In Shanghai und Hongkong dürften die Immobilienpreise als Folge der spekulativen Nachfrage durch Investoren sinken. Davon geht die bekannte Investmentlegende Jim Rogers aus. Der von der chinesischen Regierung gesetzte Startschuss zur Drosselung der Kreditvergabe unterstreiche deren Anstrengungen einige Bereiche der Wirtschaft vor einer Überhitzung zu bewahren. Der Rest der chinesischen Wirtschaft befinde sich kaum in einer Blasenbildung. Die Immobilienpreise in Shanghai und Hongkong stünden gewiss vor rückläufigen Entwicklungen. "Es sagt mir meine Tugend, dass bei aktuellen weltweiten Blasenbildungen neben den Immobilienpreisen in China auch die Preise für US-Staatsanleihen mit Sicherheit sehr überbewertet sind".
China sei nun dabei zu realisieren, dass in dem Land viel zu viel Geld in Umlauf gebracht worden ist und die Preise zu stark gestiegen sind. Daher würden nun Bemühungen in Richtung einer Verlangsamung gesetzt. Damit weiche etwas Dampf aus der Wirtschaft. Es bleibe zu hoffen, dass diese Strategie funktioniert.
Trotz der der vorjährigen Rally des chinesischen Aktienmarkts habe er keine einzige chinesische Aktie verkauft. Rogers bekräftigte weiters, dass dieser zwischen Oktober und November 2008 das letzte Mal in Titel aus dem asiatischen Land investierte. Im Bereich der weltweiten Aktienmärkte sei eine Konsolidierung nach deren Rally überfällig. Im Rohstoffsektor gebe es derzeit bessere Investmentchancen als in Aktien, führte Rogers in Singapur im Rahmen eines Interviews gegenüber Bloomberg weiter aus.
China sei nun dabei zu realisieren, dass in dem Land viel zu viel Geld in Umlauf gebracht worden ist und die Preise zu stark gestiegen sind. Daher würden nun Bemühungen in Richtung einer Verlangsamung gesetzt. Damit weiche etwas Dampf aus der Wirtschaft. Es bleibe zu hoffen, dass diese Strategie funktioniert.
Trotz der der vorjährigen Rally des chinesischen Aktienmarkts habe er keine einzige chinesische Aktie verkauft. Rogers bekräftigte weiters, dass dieser zwischen Oktober und November 2008 das letzte Mal in Titel aus dem asiatischen Land investierte. Im Bereich der weltweiten Aktienmärkte sei eine Konsolidierung nach deren Rally überfällig. Im Rohstoffsektor gebe es derzeit bessere Investmentchancen als in Aktien, führte Rogers in Singapur im Rahmen eines Interviews gegenüber Bloomberg weiter aus.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Huber Christoph, Redakteur)
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