EMFIS.COM - Tokio 08.02.2010 (www.emfis.com) Starke Abschläge bei den Exportwerten haben den japanischen Aktienmarkt heute weiter nach unten gebracht. Der Nikkei 225 verlor 1,1 Prozent auf 9952 Zähler, und schloss damit erstmals seit mehr als zwei Monaten unter der 10.000-Punkte-Marke. Der breitere Topix gab 1,0 Prozent auf 883 Stellen ab.
Belastend wirkte sich wieder einmal der starke Yen aus, der gegenüber dem Dollar und vor allem gegenüber dem Euro weiter gestiegen war. Dies brachte im Autosektor Honda um 2,1 Prozent und Toyota um 1,1 Prozent nach unten. Unter den Technologiewerten knickten Sony um 3,6 Prozent und Hitachi um 2,5 Prozent ein; Konica Minolta gingen um 2,0 Prozent und Nikon um 4,4 Prozent nach unten. Die Aktie von Panasonic rutschte um 5,3 Prozent ab, nachdem der Konzern für seine TV-Sparte einen Verlust prognostiziert hatte. Casio Computer fielen um 5,3 Prozent, nachdem das Unternehmen seine Verlustprognose für das laufende Geschäftsjahr ausgeweitet hatte. Daneben tauchte die Aktie von Kirin Holdings um 7,4 Prozent ab. Der Braukonzern hatte erklärt, die Übernahmeverhandlungen mit dem kleineren Konkurrenten Suntory abgebrochen zu haben. Asahi Breweries verbilligten sich daraufhin um 5,5 Prozent.
Belastend wirkte sich wieder einmal der starke Yen aus, der gegenüber dem Dollar und vor allem gegenüber dem Euro weiter gestiegen war. Dies brachte im Autosektor Honda um 2,1 Prozent und Toyota um 1,1 Prozent nach unten. Unter den Technologiewerten knickten Sony um 3,6 Prozent und Hitachi um 2,5 Prozent ein; Konica Minolta gingen um 2,0 Prozent und Nikon um 4,4 Prozent nach unten. Die Aktie von Panasonic rutschte um 5,3 Prozent ab, nachdem der Konzern für seine TV-Sparte einen Verlust prognostiziert hatte. Casio Computer fielen um 5,3 Prozent, nachdem das Unternehmen seine Verlustprognose für das laufende Geschäftsjahr ausgeweitet hatte. Daneben tauchte die Aktie von Kirin Holdings um 7,4 Prozent ab. Der Braukonzern hatte erklärt, die Übernahmeverhandlungen mit dem kleineren Konkurrenten Suntory abgebrochen zu haben. Asahi Breweries verbilligten sich daraufhin um 5,5 Prozent.
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