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DER AKTIONÄR ONLINE Derivat des Tages: Commerzbank - Noch günstiger einsteigen

DJ DER AKTIONÄR ONLINE Derivat des Tages: Commerzbank - Noch günstiger einsteigen

Die Commerzbank-Aktie kam in den letzten Wochen massiv unter die Räder. Vom 
52-Hochen-Hoch ist das Papier meilenweit entfernt. Mit dem entsprechenden 
Produkt kommen Anleger noch günstiger in den Titel. 
 
Am 10. September 2009 markierte die Commerzbank-Aktie mit 9,64 Euro den 
höchsten Stand seit dem November 2008. Damals rechnete wahrscheinlich 
niemand damit, dass das Papier nur fünf Monate später lediglich noch 5,50 
Euro kostet. Entsprechend schaut der Chart der Commerzbank aus. 
 
Unterstützung bei 5,333 Euro 
Nach dem Fall Ende Januar unter die wichtige Unterstützung im Bereich 
zwischen 5,80 und 6,00 Euro stürzte die Aktie schon einmal auf 5,50 Euro ab. 
Dort kam es aber zu einer technischen Gegenbewegung und einem erneuten Test 
der 6-Euro-Marke. Dieser Test verlief erfolglos und es folgte am Freitag ein 
Rückgang bis auf 5,333 Euro. Dort liegt eine Unterstützung, die vom 
Zwischenhoch im Juli 2009 resultiert. 
 
Höhere Volatilität 
Durch den massiven Rückgang in den letzten Wochen ist die Volatilität der 
Aktie deutlich gestiegen. Die hohe Volatilität sorgt allerdings für günstige 
Konditionen bei Discount-Zertifikaten. Zwar gewinnt die Call-Option, die zur 
Konstruktion des Zertifikats herangezogen wird (verantwortlich für den Cap), 
an Wert, dies führt aber zu einem fallenden Kurs, da sie innerhalb des 
Zertifikats verkauft wurde. Entsprechend billiger kommt der Anleger an das 
Papier. Fällt die Volatilität während der Laufzeit wieder, steigt allein 
dadurch der Preis. Zum Laufzeitende hin profitiert der Anleger von einer 
höheren Seitwärtsrendite. 
 
Attraktives Chance-Risiko-Verhältnis 
So bietet das Produkt der DZ Bank mit der WKN DZ6 N9P, das seinen Cap bei 
5,00 Euro hat, bei einem Risikopuffer von knapp 23 Prozent eine Chance auf 
rund 16 Prozent - und das in gerade einmal zehn Monaten. Der Anleger erzielt 
mit dem Derivat des Tages die Maximalrendite selbst dann, wenn die Aktie 
noch zehn Prozent fallen sollte. 
 
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet 
unter www.deraktionaer.de 
 
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum 
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS 
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 08, 2010 05:43 ET (10:43 GMT)

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.