Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 10.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
5 Leser
Artikel bewerten:
(0)

DER AKTIONÄR Online Tipp des Tages: Update Software - Die nächste Revolution

DJ DER AKTIONÄR Online Tipp des Tages: Update Software - Die nächste Revolution

Update Software (WKN 934532) richtet sich strategisch neu aus. Der 
CRM-Spezialist will sich künftig auf Mietsoftware konzentrieren. Ein 
revolutionärer aber vor allem fantasieträchtiger Schritt für den 
österreichischen Small Cap. 
 
Update Software hat sich von den Beatles inspirieren lassen. Gemäß deren 
Song "Revolution" plant der Spezialist für 
Customer-Relationship-Management-Software eine ebensolche. Die Wiener wollen 
sich zum Anbieter von Software-on-Demand wandeln. 
 
Wachstumsmarkt im Visier 
Der neue Service heißt sinngemäß update.revolution. Der Kunde kauft also 
nicht mehr wie üblich Softwarelizenzen bei Update, sondern bezahlt nur noch 
deren Nutzung. Ein Modell, mit dem etwa die US-Firma Salesforce.com bereits 
erfolgreich ist. Im Gegensatz zum klassischen Markt für IT und Software 
steckt der von Update angepeilte Markt für Software-as-a-Service (SaaS) noch 
in den Kinderschuhen. Der SaaS-Markt wird laut dem Marktforschungshaus 
Gartner in den nächsten Jahren mit 20 Prozent jährlich wachsen. Das Volumen 
soll in dieser Zeit von 9,6 Milliarden Dollar im Jahr 2009 auf 16 Milliarden 
Dollar im Jahr 2013 klettern. 
 
2011: 20 Prozent Umsatzplus 
Gleichzeitig mit dem Strategiewechsel legte Update auch die Zahlen für das 
Gesamtjahr 2009 vor, die nach einem schwachen ersten Halbjahr ein Abbild der 
weltweiten Krise sind. Das laufende Jahr soll umsatzseitig auf dem Niveau 
von 2009, also im Bereich von 31,34 Millionen  Euro liegen. Auch bedingt 
dadurch, dass der Wandel zum SaaS-Anbieter im laufenden Jahr komplett 
umgesetzt werden soll, erwartet Update "nur" ein ausgeglichenes operatives 
Ergebnis. "Im Jahr 2011 erwarten wir ein Umsatzwachstum von 20 Prozent", so 
Finanzchefin Monika Fiala im Gespräch mit dem AKTIONÄR. Die EBIT-Marge 
dürfte im mittleren bis oberen einstelligen Bereich liegen. 2012 hält Fiala 
die Rückkehr zu zweistelligen EBIT-Margen für möglich. 
 
Bezogen auf 2011 ist damit ein Umsatz von 37,5 Millionen Euro und ein Gewinn 
je Aktie von 0,16 Euro möglich. Beim aktuellen Kurs würde dies einem KGV von 
14 entsprechen. Günstig, wenn man die Nettoliquidität von rund zehn 
Millionen Euro und die Fantasie durch die neue Strategie in Betracht zieht. 
Zumal Branchenprimus Salesforce.com zeigt, welche Bewertungen möglich sind: 
Bei 1,2 Milliarden Euro Umsatz kommt das US-Unternehmen auf einen Börsenwert 
von 5,7 Milliarden. Das 2011er-KGV liegt zudem bei stattlichen 56. 
 
Für Langfristanleger 
2010 wird das Wachstum bei Update Software durch den Strategiewechsel 
leiden. Langfristig liegt die Chance jedoch in höheren Margen und einer 
Verstetigung der Umsatzentwicklung. Die Aktie ist für Langfristanleger ein 
Kauf. Der Stopp sollte bei 1,70 Euro platziert werden. 
 
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet 
unter www.deraktionaer.de 
 
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum 
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS 
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 08, 2010 05:40 ET (10:40 GMT)

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.