In den USA sind die Verbraucherpreise im Januar weniger stark als erwartet gestiegen. Im Monatsvergleich sei das Preisniveau um 0,2 Prozent geklettert, teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren sie noch um revidierte 0,2 Prozent (zunächst 0,1%) gestiegen. Im Jahresvergleich stiegen die Preise um 2,6 Prozent.
Der Kernindex ohne die schwankungsanfälligen Energie- und Lebensmittelpreise fiel im Januar um 0,1 Prozent. Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren sie um 0,1 Prozent gestiegen. Auf Jahressicht stiegen die Kernverbraucherpreise um 1,6 Prozent.
Die Entwicklung im Überblick:
Januar Prognose Vormonat Gesamtindex Monatsvergleich +0,2 +0,3 +0,2r Kernindex Monatsvergleich -0,1 +0,1 +0,1
(Angaben in Prozent. r=revidiert)
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AXC0100 2010-02-19/14:47
