Der Jenaer Softwareanbieter
Intershop hat im Krisenjahr 2009 seine Umsatz- und
Ergebniserwartungen übertroffen. Bei einem Anstieg der Erlöse um 13
auf 31,8 Prozent wurde ein Überschuss von 1,7 Millionen Euro
erwirtschaftet, teilte das börsennotierte Unternehmen am Mittwoch in
Jena mit. 2008 hatte Intershop erstmals in seiner Firmengeschichte
einen Gewinn in Höhe von 1,5 Millionen Euro verbucht. Mit rund 70
neuen Projekten im vergangenen Geschäftsjahr habe Intershop die
Ausfälle nach der Pleite des Versandhändlers Quelle mehr als
ausgleichen können. Für 2010 wird mit einem weiteren Zuwachs bei
Umsatz und Ertrag gerechnet./am/DP/wiz
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.
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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.