Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 10.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
79 Leser
Artikel bewerten:
(0)

ptx-direkt.de / Alters-WG, Generationenwohnen und Betreutes Wohnen - Aus der Sicht der Bald-Ruheständler

DJ ptx-direkt.de / Alters-WG, Generationenwohnen und Betreutes Wohnen - Aus der Sicht der Bald-Ruheständler

Alters-WG, Generationenwohnen und Betreutes Wohnen - Aus der Sicht der Bald-Ruheständler 
 
Taunusstein, den 9. März 2010 - Im Alter verändern sich die Anforderungen und Ansprüche an die eigenen vier Wände. Da werden Stolperfallen eingeebnet, leicht begehbare Duschen eingebaut oder Notrufklingeln angebracht, um die Wohnung altersfit zu machen. Doch gibt es heute darüber hinaus zahlreiche alternative Wohnformen, die ein selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglichen. Das IFAK Institut für Markt-und Sozialforschung aus Taunusstein hat in einer qualitativen Onlinestudie das ,,Leben und Wohnen im Alter" analysiert und Ängste, Lösungsstrategien und Einstellungen der heute 50- bis 60-Jährigen zu alternativen Wohnformen ermittelt. 
 
Für die heute 50- bis 60-Jährigen ist es oberstes Ziel, im Alter so lange wie möglich selbstbestimmt leben zu können. Die Wohnsituation spielt dabei eine entscheidende Rolle. Neben den eigenen vier Wänden bieten sich heute zur Verwirklichung der eigenen Lebensvorstellungen im Alter - je nach persönlicher Neigung, Gesundheitszustand und Geldbeutel - zahlreiche Alternativen an. Diese Wohnformen sind mit unterschiedlichen Vorstellungen verbunden. 
 
So entsprechen Alters-WGs aus der Sicht der Bald-Ruheständler zwischen 50 bis 60 Jahren auf den ersten Blick der Idealvorstellung des Alterns, denn sie vermitteln nicht nur den höchsten Grad an Selbstbestimmung, sondern stehen für ,,Gemeinsamkeit statt Einsamkeit", für ,,gegenseitiges Helfen und Gebrauchtwerden" und für ,,Spaß mit Freunden". Folgerichtig erinnern auch die Bewohner der Alters-WG an die einer Studenten-WG: lebenslustig, tolerant, kontaktfreudig, modern und urban muss man sein, um in einer Alters-WG glücklich zu werden, so die Vorstellung der Ruheständler von morgen. Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten. Diese Idealvorstellungen schüren auch die Skepsis gegenüber dieser Wohnform, denn kaum einer glaubt - besonders in älteren Lebensphasen - diese Ideale erfüllen zu können. Ebenso problematisch erscheint ein gerechtes Geben und Nehmen, wenn es keine neutrale Institution gibt, die die Konflikte zwischen den Bewohnern regelt. Dennoch wird die Alters-WG von den heute 50- bis 60-Jährigen sehr positiv bewertet, auch wenn sie eher als Einstiegslösung in das Wohnen im Alter, als eine dauerhafte gesehen wird. 
 
Ebenfalls positiv beurteilt wird das Generationenwohnen, da auch hier Selbstbestimmung groß geschrieben wird. Auch sehen die Bald-Ruheständler im Zusammenwohnen über die Generationengrenzen hinweg sogar weniger Konfliktpotenzial als im Zusammenleben von Gleichaltrigen in einer Alters-WG. Vielmehr herrscht die Vorstellung, dass durch die unterschiedlichen Lebensphasen sich die Bedürfnisse der Generationen ergänzen und man sich gegenseitig, wie in einer idealen Symbiose, unterstützen kann. Weitere Voraussetzungen für ein friedliches Miteinander sind neben getrennter Wohnräume auch die Unabhängigkeit bzw. das Nichtvorhandensein familiärer Bindungen. Die typischen Senioren-Bewohner des Generationenwohnens ähneln, in der Vorstellung der Befragten, gutmütigen, rüstigen Großeltern zum Ausleihen, die immer zur Stelle sind, wenn sie gebraucht werden und die wissen, wann sie sich zurück ziehen sollten. Da diese Wohnform auf Gegenseitigkeit beruht, wird von den Befragten doch stark bezweifelt, ob ein Pflegebedürftiger hier richtig ist. 
 
Klappt es allein nicht mehr und wird im Alltag Hilfe benötigt, ist das Betreute Wohnen eine Option - noch vor dem Altersheim. Denn im Gegensatz zum Altersheim lässt das Betreute Wohnen noch Raum für Selbständigkeit und ein Leben ohne Bevormundung. Für die Befragten stehen hier Selbständigkeit, Hilfe und Sicherheit im Alltag gleichberechtigt gegenüber. Dennoch bleibt ein bitterer Beigeschmack und dies ist die Pflegebedürftigkeit selbst - sich abfinden zu müssen, Hilfe zu benötigen und in vielen Lebensbereichen nicht mehr selbständig agieren zu können. Dementsprechend werden mit Betreutem Wohnen Personen älter als 70 Jahre assoziiert, die zumindest leicht pflegebedürftig oder alleinstehend sind und dort Hilfe und soziale Kontakte suchen. 
 
Unabhängig davon, für welche Wohnalternativen man sich entscheidet, die Generation 50 bis 60 ist bereit für ein selbständiges Leben im Alter und kann sich flexibel auf die Unsicherheiten des Alterns einstellen. 
 
Infos unter www.online-research.ifak.com oder www.ifak.com 
 
Kontakt: 
 
Kerstin Harth 
Corporate Communications 
Tel: 06128 / 747-144 
Fax: 06128 / 747-995 
kerstin.harth@ifak.com 
 
Lisa Neundorfer 
Tel: 06128 / 747-540 
Fax: 06128 / 747-995 
lisa.neundorfer@ifak.com 
 
Dr. Sibylle Appel 
Tel: 06128 / 747-150 
Fax: 06128 / 747-995 
sibylle.appel@ifak.com 
 
Das ist eine Meldung von ptx-direkt.de. Für den Inhalt ist ausschließlich ptx-direkt.de verantwortlich. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 09, 2010 08:25 ET (13:25 GMT)

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.