Halle (ots) - Seitens der Verantwortlichen ist viel von Betroffenheit zu hören, gestern erst haben sich der deutsche Papst Benedikt XVI. und Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz, gegenseitig tiefer Erschütterung versichert. Dabei besteht die katholische Kirche allerdings weiter darauf, die Dinge schon selbst im Sinne der Opfer und ihrer Würde zu regeln. Gerade das hat sie jahrzehntelang nicht oder nicht hinreichend getan und muss sich nicht wundern, wenn aus Missbrauch Misstrauen wächst.
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