EMFIS.COM - Nan'an, Quanzhou / Frankfurt 15.03.2010 (www.emfis.com) Voraussichtlich noch in diesem Monat geht das chinesische Unternehmen Joyou, mit Sitz Nan'an, Quanzhou in der Provinz Fujian, an die Frankfurter Börse.
Das Unternehmen entwirft, produziert und verkauft Armaturen und andere Sanitärprodukte unter der eigenen Marke "Joyou" in China und betätigt sich in den USA, in Europa und einigen Schwellenländern als Hersteller für internationale Sanitärunternehmen, Großhändler und Handelsgesellschaften. Joyou ist gemessen am Umsatz einer der führenden Markenhersteller von Armaturen für Bad und Küche sowie sonstigen Wasserhähnen in China, so ist es auf der Firmenseite des Unternehmens zu lesen.
Laut dem CFO Gang Zheng peilt sein Unternehmens einen Emissionserlös von 100 Mio. Euro an. Das läge knapp hinter dem IPO des Herstellers von Müllverbrennungsanlagen ZhongDe. Das Unternehmen hatte vor drei Jahren 109 Mio. Euro eingenommen. Mit diesem Börsengang ist Joyou neben ZhongDe, Asian Bamboo und Vtion das vierte chinesische Unternehmen, welches sein IPO an der Frankfurter Börse durchführt.
Laut Angaben von Joyous erreichte man im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von umgerechnet 172,30 Mio. Euro. Gegenüber 2008 war das ein Plus von fast 40 Mio. Euro. Der Nettogewinn kletterte gegenüber 2008 um 6 Mio. Euro auf 22,30 Mio. Euro.
Zu den fünf Hauptproduktgruppen, die unter der Marke "Joyou" verkauft werden, zählen Badezimmer-Armaturen, Küchenprodukte, Duschbedarf, sonstiger Badezimmerbedarf sowie andere Armaturen und Sanitärbedarf.
Im Oktober vergangenen Jahres, hatte Joyou eine Vertriebsvereinbarung mit dem deutschen Unternehmen Grohe geschlossen, unter der Joyou als ein Vertriebspartner für Produkte der Marke Grohe auf dem chinesischen Markt auftreten wird. Joyou beabsichtigt außerdem, seine bisher bestehenden Vertriebswege in beschränktem Umfang zu nutzen, um Produkte der Grohe und der Joyou Marke gemeinsam in einigen größeren Verkaufsstellen zu vermarkten.
Wie das Unternehmen auf seiner Seite weiter ausführt, will man den Nettoerlös aus dem Börsengang unter anderem zur Finanzierung der weiteren Expansion verwenden. Dazu gehört auch die Akquisition eines namentlich nicht genannten Produzenten von Keramik-Sanitärprodukten. Weiterhin sollen neue Produktionsanlagen sowie bis zu 1.000 neue Einzelhandelsgeschäfte in China entstehen. Weiterhin ist die Tilgung von kurzfristigen Krediten geplant.
Das Unternehmen entwirft, produziert und verkauft Armaturen und andere Sanitärprodukte unter der eigenen Marke "Joyou" in China und betätigt sich in den USA, in Europa und einigen Schwellenländern als Hersteller für internationale Sanitärunternehmen, Großhändler und Handelsgesellschaften. Joyou ist gemessen am Umsatz einer der führenden Markenhersteller von Armaturen für Bad und Küche sowie sonstigen Wasserhähnen in China, so ist es auf der Firmenseite des Unternehmens zu lesen.
Laut dem CFO Gang Zheng peilt sein Unternehmens einen Emissionserlös von 100 Mio. Euro an. Das läge knapp hinter dem IPO des Herstellers von Müllverbrennungsanlagen ZhongDe. Das Unternehmen hatte vor drei Jahren 109 Mio. Euro eingenommen. Mit diesem Börsengang ist Joyou neben ZhongDe, Asian Bamboo und Vtion das vierte chinesische Unternehmen, welches sein IPO an der Frankfurter Börse durchführt.
Laut Angaben von Joyous erreichte man im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von umgerechnet 172,30 Mio. Euro. Gegenüber 2008 war das ein Plus von fast 40 Mio. Euro. Der Nettogewinn kletterte gegenüber 2008 um 6 Mio. Euro auf 22,30 Mio. Euro.
Zu den fünf Hauptproduktgruppen, die unter der Marke "Joyou" verkauft werden, zählen Badezimmer-Armaturen, Küchenprodukte, Duschbedarf, sonstiger Badezimmerbedarf sowie andere Armaturen und Sanitärbedarf.
Im Oktober vergangenen Jahres, hatte Joyou eine Vertriebsvereinbarung mit dem deutschen Unternehmen Grohe geschlossen, unter der Joyou als ein Vertriebspartner für Produkte der Marke Grohe auf dem chinesischen Markt auftreten wird. Joyou beabsichtigt außerdem, seine bisher bestehenden Vertriebswege in beschränktem Umfang zu nutzen, um Produkte der Grohe und der Joyou Marke gemeinsam in einigen größeren Verkaufsstellen zu vermarkten.
Wie das Unternehmen auf seiner Seite weiter ausführt, will man den Nettoerlös aus dem Börsengang unter anderem zur Finanzierung der weiteren Expansion verwenden. Dazu gehört auch die Akquisition eines namentlich nicht genannten Produzenten von Keramik-Sanitärprodukten. Weiterhin sollen neue Produktionsanlagen sowie bis zu 1.000 neue Einzelhandelsgeschäfte in China entstehen. Weiterhin ist die Tilgung von kurzfristigen Krediten geplant.


