EMFIS.COM - Hongkong 15.03.2010 (www.emfis.com) In Hongkong gönnten sich die Anleger nach der robusten Entwicklung an den vorangegangenen Handelstagen heute eine Verschnaufpause. Der Hang Seng Index verlor 0,62 Prozent auf 21.079 Zähler, nachdem er am Freitag auf ein neues 7-Wochen-Hoch gestiegen war. Daneben verschlechterte sich die Stimmung auch durch die anhaltenden Kursverluste an der Börse in Shanghai.
Abschläge gab es unter anderem im Bankensektor. Hier gaben etwa Bank of China 1,8 Prozent ab. Die Großbank hatte zuvor erklärt, im laufenden Jahr mit einem schwächeren Kreditgeschäft als 2009 zu rechnen. China Construction Bank verloren 1,5 Prozent und ICBC 1,2 Prozent. Unter den Rohstoffwerten knickten PetroChina um 2,3 Prozent ein; CNOOC verbilligten sich um 0,5 Prozent, nachdem der Förderkonzern für 3,1 Milliarden Dollar bei dem argentinischen Mitstreiter Bridas Holdings eingestiegen war. Die Aktie von China Shenhua Energy rutschte um 3,9 Prozent ab, nachdem der Kohleriese zwar seinen Quartalsgewinn deutlich gesteigert, aber damit dennoch die Markterwartungen verfehlt hatte. Aluminum Corp of China gaben 2,5 Prozent ab; Jiangxi Copper fielen um 1,0 Prozent. Unter den Telekomwerten gingen China Mobile um 0,5 Prozent und China Unicom um 1,5 Prozent nach unten. Lediglich einige Exporttitel konnten sich dem allgemeinen Abwärtsdruck entziehen. So verbesserten sich etwa Li & Fung um 1,8 Prozent; die Aktie des Modekonzerns Esprit stieg um 1,1 Prozent.
Abschläge gab es unter anderem im Bankensektor. Hier gaben etwa Bank of China 1,8 Prozent ab. Die Großbank hatte zuvor erklärt, im laufenden Jahr mit einem schwächeren Kreditgeschäft als 2009 zu rechnen. China Construction Bank verloren 1,5 Prozent und ICBC 1,2 Prozent. Unter den Rohstoffwerten knickten PetroChina um 2,3 Prozent ein; CNOOC verbilligten sich um 0,5 Prozent, nachdem der Förderkonzern für 3,1 Milliarden Dollar bei dem argentinischen Mitstreiter Bridas Holdings eingestiegen war. Die Aktie von China Shenhua Energy rutschte um 3,9 Prozent ab, nachdem der Kohleriese zwar seinen Quartalsgewinn deutlich gesteigert, aber damit dennoch die Markterwartungen verfehlt hatte. Aluminum Corp of China gaben 2,5 Prozent ab; Jiangxi Copper fielen um 1,0 Prozent. Unter den Telekomwerten gingen China Mobile um 0,5 Prozent und China Unicom um 1,5 Prozent nach unten. Lediglich einige Exporttitel konnten sich dem allgemeinen Abwärtsdruck entziehen. So verbesserten sich etwa Li & Fung um 1,8 Prozent; die Aktie des Modekonzerns Esprit stieg um 1,1 Prozent.
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