Die kritischen Aktionäre von Daimler kritisieren, die Mercedes-Fahrzeugflotte sei zu wenig ökologisch ausgerichtet. Daimler sei bei der Reduzierung des Spritverbrauchs "mit angezogener Handbremse" unterwegs, so KAD-Sprecher Paul Russmann. Der Konzern falle hinter seine Wettbewerber zurück. Daimler habe zwar aufgeholt, liege allerdings immer noch auf einem deutlich zu hohen Niveau. Auch wegen der Mitverantwortung bei Schmiergeldzahlungen in 22 Ländern verdiene der Daimler-Vorstand keine Entlastung.
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