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DER AKTIONÄR Online: Realdepot-Note - Kauf Centrosolar

DJ DER AKTIONÄR Online: Realdepot-Note - Kauf Centrosolar

Nach einer guten 2009er-Bilanz hat Centrosolar (WKN 514 850) auch 
überzeugende Zahlen für das erste Quartal 2010 vorgelegt: Mit einem Umsatz 
von 85 Millionen Euro und einem operativen Ergebnis in Höhe von acht 
Millionen Euro konnte der Solarspezialist die Vorjahreswerte (63 Millionen: 
minus 7,3 Millionen) in den Schatten stellen - die eigenen Erwartungen 
wurden damit übertroffen. 
 
Centrosolar erklärt das gute Abschneiden mit Vorzieheffekten durch die 
anstehende Kürzung der deutschen Einspeisevergütung und dem starken 
Auslandsgeschäft: "Der Umsatz in Frankreich wurde mehr als verdoppelt. Auch 
in den USA und Italien konnte Centrosolar ihre Präsenz als Systemintegrator 
weiter ausbauen und überdurchschnittlich wachsen." 
 
Daher bestätigte das Unternehmen die Umsatzerwartungen von 340 bis 370 
Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2010. Es sei sogar davon auszugehen, 
dass das Jahresgewinnziel von 14 bis 16 Millionen Euro bereits zum Halbjahr 
erreicht werden könnte. DER AKTIONÄR erwartet die Halbjahreszahlen 
spätestens Anfang August - und rechnet mit sehr guten Daten. Auch 
charttechnisch ist der Aufwärtstrend intakt. Mit dem Sprung über den 
horizontalen Widerstand bei 4,80 Euro würde ein massives Kaufsignal 
generiert. 
 
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet 
unter www.deraktionaer.de 
 
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum 
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS 
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ 
 
Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: 
Aktien, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im 
"Real-Depot" von DER AKTIONÄR. 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 06, 2010 09:36 ET (13:36 GMT)

© 2010 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.