EMFIS.COM - Hongkong 14.07.2010 (www.emfis.com) In Hongkong wurde der Hang Seng Index heute von den positiven Vorgaben anderer Börsen mit nach oben gezogen. Die Anleger blieben allerdings insbesondere wegen der bevorstehenden Daten zum chinesischen Bruttoinlandsprodukt vergleichsweise zurückhaltend. Hongkongs Leitindex verbesserte sich heute um 0,6 Prozent auf 20.561 Punkte.
Zu den Favoriten der Anleger gehörte weiterhin die Aktie der Fluggesellschaft Cathay Pacific, die diese Woche einen deutlichen Anstieg bei den beförderten Passagieren im ersten Halbjahr gemeldet hatte. Das Papier ging um 2,1 Prozent nach oben; Air China legten 2,9 Prozent zu. Daneben griffen die Marktteilnehmer vermehrt bei den Hongkong-Banken zu. HSBC stiegen um 2,2 Prozent; Bank of China Hong Kong zogen um 4,3 Prozent an, nachdem das Institut mit der Abwicklung des Devisenhandels mit den in Hongkong ansässigen Taiwan-Banken betraut wurde. Unter den China-Banken verteuerten sich ICBC und Bank of China jeweils um 0,7 Prozent. Deutlich erholt zeigten sich daneben die Exportwerte, die von der Aufwärtsentwicklung an der Wallstreet profitierten. Esprit Holdings stiegen um 3,6 Prozent und Li & Fung um 2,4 Prozent. Im Technologiesektor gewannen Lenovo 3,2 Prozent hinzu, während sich Foxconn lediglich um 0,2 Prozent verbessern konnten. Die Aktie des Shampoo-Herstellers BaWang brach bis zur Mittagspause um 14 Prozent ein, und wurde anschließend vom Handel ausgesetzt. Zuvor hatte eine örtliche Zeitung gemeldet, dass die Produkte des Unternehmens möglicherweise krebserregende Stoffe enthalten könnten.
Zu den Favoriten der Anleger gehörte weiterhin die Aktie der Fluggesellschaft Cathay Pacific, die diese Woche einen deutlichen Anstieg bei den beförderten Passagieren im ersten Halbjahr gemeldet hatte. Das Papier ging um 2,1 Prozent nach oben; Air China legten 2,9 Prozent zu. Daneben griffen die Marktteilnehmer vermehrt bei den Hongkong-Banken zu. HSBC stiegen um 2,2 Prozent; Bank of China Hong Kong zogen um 4,3 Prozent an, nachdem das Institut mit der Abwicklung des Devisenhandels mit den in Hongkong ansässigen Taiwan-Banken betraut wurde. Unter den China-Banken verteuerten sich ICBC und Bank of China jeweils um 0,7 Prozent. Deutlich erholt zeigten sich daneben die Exportwerte, die von der Aufwärtsentwicklung an der Wallstreet profitierten. Esprit Holdings stiegen um 3,6 Prozent und Li & Fung um 2,4 Prozent. Im Technologiesektor gewannen Lenovo 3,2 Prozent hinzu, während sich Foxconn lediglich um 0,2 Prozent verbessern konnten. Die Aktie des Shampoo-Herstellers BaWang brach bis zur Mittagspause um 14 Prozent ein, und wurde anschließend vom Handel ausgesetzt. Zuvor hatte eine örtliche Zeitung gemeldet, dass die Produkte des Unternehmens möglicherweise krebserregende Stoffe enthalten könnten.
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