Zug (ots) - Erstmals zeichnet sich im Medikamentenmarkt Schweiz
ein Negativwachstum ab. Wertmässig belief sich der Medikamentenmarkt
zu Herstellerabgabepreisen im ersten Halbjahr 2010 auf CHF 2'385
Milliarden, 0,7% weniger als in der gleichen Zeitperiode des
Vorjahres (CHF 2'401 Milliarden). Die ab März 2010 erfolgten
ausserordentlichen Preissenkungen werden sich im zweiten Halbjahr
verstärkt auswirken, so dass in diesem Jahr von einem Negativwachstum
gemäss Januar-Prognose IMS Health von minus 1 bis minus 3%
ausgegangen werden muss. Auch die Anzahl der verkauften
Medikamentenpackungen ging im ersten Halbjahr 2010 zurück, von 101,4
Millionen um 0,4% auf 101 Millionen. Die erneuten Einsparungen im
Medikamentenmarkt werden die Krankenkassen auch in diesem Jahr
entlasten. Hinzu kommen Einsparungen als Folge der Senkung der
Vertriebsmarge im Medikamentenmarkt. Der Medikamenten-Bereich dürfte
in diesem Jahr der einzige Bereich im schweizerischen
Gesundheitswesen sein, der geringere Kosten als im Vorjahr
verursacht.
ots Originaltext: vips Vereinigung Pharmafirmen Schweiz
Internet: www.presseportal.ch
Kontakt:
Walter P. Hölzle
Präsident vips Vereinigung Pharmafirmen in der Schweiz
Tel.: +41/41/727'67'80
Mobile: +41 79 340 38 69
Thomas Binder
Geschäftsführer vips Vereinigung Pharmafirmen in der Schweiz
Tel.: +41/41/727'67'80
Mobile: +41/79/321'86'90
ein Negativwachstum ab. Wertmässig belief sich der Medikamentenmarkt
zu Herstellerabgabepreisen im ersten Halbjahr 2010 auf CHF 2'385
Milliarden, 0,7% weniger als in der gleichen Zeitperiode des
Vorjahres (CHF 2'401 Milliarden). Die ab März 2010 erfolgten
ausserordentlichen Preissenkungen werden sich im zweiten Halbjahr
verstärkt auswirken, so dass in diesem Jahr von einem Negativwachstum
gemäss Januar-Prognose IMS Health von minus 1 bis minus 3%
ausgegangen werden muss. Auch die Anzahl der verkauften
Medikamentenpackungen ging im ersten Halbjahr 2010 zurück, von 101,4
Millionen um 0,4% auf 101 Millionen. Die erneuten Einsparungen im
Medikamentenmarkt werden die Krankenkassen auch in diesem Jahr
entlasten. Hinzu kommen Einsparungen als Folge der Senkung der
Vertriebsmarge im Medikamentenmarkt. Der Medikamenten-Bereich dürfte
in diesem Jahr der einzige Bereich im schweizerischen
Gesundheitswesen sein, der geringere Kosten als im Vorjahr
verursacht.
ots Originaltext: vips Vereinigung Pharmafirmen Schweiz
Internet: www.presseportal.ch
Kontakt:
Walter P. Hölzle
Präsident vips Vereinigung Pharmafirmen in der Schweiz
Tel.: +41/41/727'67'80
Mobile: +41 79 340 38 69
Thomas Binder
Geschäftsführer vips Vereinigung Pharmafirmen in der Schweiz
Tel.: +41/41/727'67'80
Mobile: +41/79/321'86'90
© 2010 news aktuell-CH
