EMFIS.COM - Hongkong 26.07.2010 (www.emfis.com) Die guten internationalen Vorgaben und anhaltende Aufschläge an der Börse Shanghai haben den Hongkonger Aktienmarkt heute nochmals moderat stimulieren können. Gewinnmitnahmen in Sektoren, die vergangene Woche gut gelaufen waren, trübten allerdings das Bild ein. Der Hang Seng Index schaffte schlussendlich ein leichtes Plus von 0,1 Prozent auf 20.839 Zähler.
Weiterhin überzeugen konnten die Immobilienwerte, die von der Hoffnung auf eine baldige Lockerung der chinesischen Drosselungsmaßnahmen profitierten. Hier gewannen Hang Lung Properties vor Veröffentlichung des Zahlenwerks 1,7 Prozent hinzu; Cheung Kong verbesserten sich um 1,2 Prozent und Sino Land um 1,5 Prozent. Dagegen war im Bankensektor die Tendenz zu Gewinnmitnahmen unverkennbar. Hier verloren Bank of China 0,5 Prozent; Bank of Communications gingen um 1,2 Prozent und China Construction Bank um 0,8 Prozent nach unten. Daneben zeigten sich auch die Rohstofftitel größtenteils schwächer. PetroChina verbilligten sich um 0,9 Prozent und Aluminum Corp of China um 0,2 Prozent. Allerdings sprangen Citic Resources um 11,8 Prozent nach oben, nachdem der Konzern angekündigt hatte, seine Mangan-Förder-Sparte ausgliedern und an die Börse bringen zu wollen. Die Exportwerte entwickelten sich uneinheitlich. Hier korrigierten Li & Fung um 1,0 Prozent und Yue Yuen um 2,7 Prozent. Dagegen stiegen Esprit um 2,8 Prozent. Die Aktie von Foxconn sprang um 6,0 Prozent nach oben, nachdem der Elektronikriese erklärt hatte, weitere Aktivitäten ins chinesische Hinterland zu verlegen, wo die Lohnkosten niedriger sind.
Weiterhin überzeugen konnten die Immobilienwerte, die von der Hoffnung auf eine baldige Lockerung der chinesischen Drosselungsmaßnahmen profitierten. Hier gewannen Hang Lung Properties vor Veröffentlichung des Zahlenwerks 1,7 Prozent hinzu; Cheung Kong verbesserten sich um 1,2 Prozent und Sino Land um 1,5 Prozent. Dagegen war im Bankensektor die Tendenz zu Gewinnmitnahmen unverkennbar. Hier verloren Bank of China 0,5 Prozent; Bank of Communications gingen um 1,2 Prozent und China Construction Bank um 0,8 Prozent nach unten. Daneben zeigten sich auch die Rohstofftitel größtenteils schwächer. PetroChina verbilligten sich um 0,9 Prozent und Aluminum Corp of China um 0,2 Prozent. Allerdings sprangen Citic Resources um 11,8 Prozent nach oben, nachdem der Konzern angekündigt hatte, seine Mangan-Förder-Sparte ausgliedern und an die Börse bringen zu wollen. Die Exportwerte entwickelten sich uneinheitlich. Hier korrigierten Li & Fung um 1,0 Prozent und Yue Yuen um 2,7 Prozent. Dagegen stiegen Esprit um 2,8 Prozent. Die Aktie von Foxconn sprang um 6,0 Prozent nach oben, nachdem der Elektronikriese erklärt hatte, weitere Aktivitäten ins chinesische Hinterland zu verlegen, wo die Lohnkosten niedriger sind.
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