Der britisch-niederländische Ölkonzern Royal
Dutch Shell
Neben einem günstigen Umfeld profitierte Shell von Sparmaßnahmen und einem Stellenabbau, die die Kostenbasis um 3,5 Milliarden Dollar und damit stärker als erwartet gedrückt haben. Der Erlös legte von 66,2 auf 91,86 Milliarden Dollar im zweiten Quartal 2010 zu. Shell-Chef Peter Voser zeigte sich zufrieden mit dem Geschäftsverlauf, warnte jedoch vor zu viel Euphorie. "Der Ausblick bleibt unsicher. So sind zum Beispiel die Preise zuletzt unter Druck geraten."/zb/stk
ISIN GB00B03MLX29
AXC0076 2010-07-29/09:00
