Der französische Luxusgüterkonzern
Pinault-Printemps-Redoute (PPR)
Konzernchef François-Henri Pinault machte unter anderem das Geschäft im Internet und auf internationaler Ebene für das gute Abschneiden verantwortlich. In den Schwellenländern wuchs der PPR- Umsatz um 11,3 Prozent. Die Marke Gucci macht dort bereits 40,2 des Geschäfts.
Der Umsatz des Sportartikelherstellers Puma lag trotz Fußball-WM
im ersten Halbjahr nur knapp über Vorjahresniveau, wie Puma bereits
am Donnerstag mitgeteilt hatte. Analysten zufolge fielen die Puma-
Zahlen verglichen mit den vorläufigen Zahlen von Adidas
Das in Herzogenaurach ansässige Tochterunternehmen ist seit April mit 20,1 Prozent an dem Unternehmen Wilderness Holdings Limited beteiligt, das sich auf Ökotourismus in Südafrika und Botswana spezialisiert. Puma hat außerdem die Übernahme des Golfausstatters Cobra abgeschlossen.
Die Luxusmarke Bottega Veneta verzeichnete mit 13,4 Prozent die größte Umsatzsteigerung. Lediglich bei der Redcats Gruppe, zu der unter anderem das Versandwarenhaus La Redoute gehört, ging der Umsatz um 1,9 Prozent zurück.
Für die zweite Jahreshälfte rechnet PPR weiterhin mit einem unsicheren Konsumklima. Zu PPR gehören neben den Luxusmarken Bottega Veneta, Sergio Rossi, Alexander McQueen und Stella McCartney auch die Handelshäuser FNAC (Musik, Bücher, Elektronik), Conforama und Redcats (La Redoute, Somewhere, Cyrillus, Daxon, The Sportsmans Guide, The Golf Warehouse)./kol/DP/tw
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AXC0071 2010-07-30/09:24
