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PRESSESPIEGEL/Unternehmen: DEUTSCHE TELEKOM, MUNICH RE, REPOWER, DEUTSCHE BAHN, PSI, OPEL, ERICSSON

DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen

DEUTSCHE TELEKOM - Die Telekom will künftig Stromrechnungen erstellen und neue, intelligente Stromzähler nicht nur an das Stromnetz, sondern auch an das Internet und Elektrogeräte anbinden. Der Zukunftsmarkt Energie sei wichtiger Teil der neuen Strategie der Telekom, sagte Vorstand Reinhard Clemens. (Handelsblatt S. 1)

MUNICH RE - Nikolaus von Bomhard, Chef des Rückversicherers Munich Re, hat grundsätzliche Zweifel am Gewinnpotenzial von Lebensversicherungen. Ökonomisch betrachtet sei dieses Segment nicht sehr ertragreich, sagte er. (FTD S. 15)

REPOWER - Beim Hamburger Windkonzern Repower bahnt sich der Showdown an. Die klamme Finanzlage zwingt den Mutterkonzern Suzlon, den Verkauf eines Minderheitsanteils zu sondieren. Die Inder halten 90,5% der Aktien, der Rest befindet sich in Streubesitz. (FTD S. 3)

DEUTSCHE BAHN - Die Deutsche Bahn wird in den kommenden Monaten erstmals einen ICE-Zug durch den Ärmelkanaltunnel nach Großbritannien schicken. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen ist die Testfahrt derzeit für die zweite Oktoberhälfte geplant. (FAZ S. 13)

PSI - Das Spezialsoftwarehaus PSI zeigt sich unter bestimmten Bedingungen offen für eine Übernahme durch Wettbewerber. "Wenn wir dadurch neue Marktzugänge erhalten oder wenn es unseren Wert deutlich hebt, würden wir uns nicht sperren", sagte PSI-Vorstandschef Harald Schrimpf. Vor allem im Ausland will das Unternehmen wachsen. (FTD S. 6)

OPEL - Drei Monate nach der Einigung auf eine neue Rechtsform schafft der Automobilbauer Opel im Aufsichtsrat konkrete Fakten. In den nächsten Tagen werde der Grundsatzbeschluss für eine Umwandlung der Adam Opel GmbH in eine AG gefällt, sagte der Konzernbetriebsratschef Klaus Franz. (Handelsblatt S. 22)

ERICSSON - Der Netzwerkausrüster Ericsson hat sich im Streit um die Netzneutralität im Internet hinter die Telekommunikationskonzerne gestellt. "Die Zugangsanbieter brauchen Geschäftsmodelle, die das Breitbandnetz stärken", sagte Hakan Eriksson, Cheftechnologe des Konzerns. Er wendet sich damit gegen Forderungen von Ebay und Amazon, die eine Gleichbehandlung aller Datenströme im Internet rechtlich verankern wollen. (FTD S. 8)

DJG/pi/jhe 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 18, 2010 00:42 ET (04:42 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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