Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 22.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Diese Aktie zündet die nächste Explorationsstufe - und der Markt beginnt aufzuwachen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
296 Leser
Artikel bewerten:
(0)

HHLA gewinnt Zubringerdienste

DJ HHLA gewinnt Zubringerdienste

HAMBURG (Dow Jones)--Der Hamburger Hafen baut seine Position als Drehscheibe für Zubringerverkehre in Nordeuropa weiter aus. Durch die enge Kooperation der Reederei American President Lines (APL) mit der Feeder-Reederei Team Lines hat die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) nach Angaben vom Dienstag bedeutende Zubringerverkehre gewonnen. Ab Ende August verlagern die Reedereien Team Lines und APL einen Teil ihrer Feederdienste in die Ostsee von Rotterdam nach Hamburg und konzentrieren diese Dienste in der Hansestadt.

APL ist eine Tochtergesellschaft von Neptune Orient Lines aus Singapur (NOL). Insgesamt setzen Team Lines und APL den Angaben zufolge regelmäßig vier Zubringerschiffe auf den Routen zwischen Hamburg sowie Bremerhaven und Finnland, Russland sowie Polen ein.

Feederverkehre sind für den Hamburger Hafen sehr bedeutsam. Zubringerschiffe, so genannte Feeder, übernehmen Container, die Hamburg mit Überseeschiffen erreichen, an den Terminals im Hafen und transportieren sie weiter in die Abnehmerländer - und umgekehrt. Insgesamt laufen wöchentlich bis zu 160 Feederschiffe den Hamburger Hafen an.

Ein Containerschiff, das in Hamburg entladen wird, versorgt laut dem Hamburger MDAX-Konzern im Schnitt 40 bis 60 Feederschiffe mit Ladung. Die Hansestadt verfüge mit etwa 60 Feederdiensten über das dichteste Zubringer- und Verteilernetz in Nordeuropa. Im vergangenen Jahr seien es erst 45 Dienste gewesen.

Webseite: www.hhla.de 
 
   DJG/has/kla 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 31, 2010 03:39 ET (07:39 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.