Anzeige
❌
Mehr »
Freitag, 30.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Tiefsee-Explorer bricht Chinas Kobalt-Monopol
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
300 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Deutsche Arbeitslosenzahl sinkt im Oktober unter drei Millionen

DJ Deutsche Arbeitslosenzahl sinkt im Oktober unter drei Millionen

NÜRNBERG (Dow Jones)--Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Oktober unter die Marke von drei Millionen gefallen, allerdings fiel der Rückgang der saisonbereinigten Arbeitslosenzahl auf Monatssicht weniger stark aus als erwartet. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Donnerstag offiziell mitteilte, waren bereinigt um jahreszeitliche Einflüsse 3.000 Personen weniger arbeitslos als vor einem Monat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen saisonbereinigten Rückgang um 30.000 prognostiziert, nachdem die Zahl der Arbeitslosen im September nach revidierten Angaben um 37.000 (vorläufig: minus 40.000) gefallen war.

"Der Arbeitsmarkt profitiert von der guten Konjunktur. Die Arbeitslosigkeit sinkt, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und Erwerbstätigkeit wachsen weiter kräftig und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist hoch", sagte der BA-Vorstandsvorsitzende Frank-Jürgen Weise bei der Vorlage des Arbeitsmarktberichts.

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte den Rückgang bereits am Mittwoch bekanntgegeben. Von der Leyen sagte, sie habe ihr Statement aufgrund zahlreicher ebenfalls am Donnerstag geplanter namentlicher Abstimmungen im Bundestag vorgezogen, weil insbesondere auch die "maßgeblichen Leistungen" der BA-Mitarbeiter bei der Vermittlung herausgestrichen werden sollten. "Dieses auch zu würdigen, das wäre morgen wahrscheinlich nicht gelungen", hatte sie geäußert.

Wie die BA am Donnerstag weiter mitteilte, belief sich die Arbeitslosenquote saisonbereinigt auf 7,5%. Sie blieb damit gegenüber September konstant. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten für Oktober mit einem Rückgang der Quote auf 7,4% gerechnet. Nicht-saisonbereinigt fiel die Quote auf 7,0% von 7,2% im Vormonat.

Insgesamt waren in Deutschland - auf Basis nicht-saisonbereinigter Zahlen - im Oktober 2,945 (Vormonat: 3,031) Millionen Menschen ohne Arbeit, im Vergleich zum September ergab sich damit eine Abnahme um rund 86.000 Personen. Zugleich lag die Arbeitslosenzahl um rund 283.000 unter dem Vorjahresstand.

DJG/mle/sgs 
 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

October 28, 2010 04:23 ET (08:23 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.