Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 10.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Vier Bohrlöcher, vier Treffer - bestätigt sich hier ein neues Uran-System?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
85 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Merck & Co verdient im 3Q mit 341,6 Mio USD deutlich weniger

DJ Merck & Co verdient im 3Q mit 341,6 Mio USD deutlich weniger

WHITEHOUSE STATION (Dow Jones)--Der US-Pharmakonzern Merck & Co hat im dritten Quartal 2010 deutlich weniger verdient. Gründe dafür liegen unter anderem in Belastungen nach der Übernahme des Wettbewerbers Schering-Plough, in schwachen Verkäufen bei wichtigen Medikamenten und einem Vorjahreseffekt. Dennoch hob der Konzern aus Whitehouse Station bei Vorlage der Zahlen am Freitag das untere Ende der Prognosebandbreite für den bereinigten Gewinn je Aktie an.

Der Nettogewinn reduzierte sich auf 341,6 Mio USD von 3,42 Mrd USD im Vorjahresquartal. Im Vorjahresergebnis ist jedoch ein Sondereffekt aus dem Verkauf von 50% am Tiermedizin-Joint-Venture Merial an den französischen Wettbewerber Sanofi-Aventis enthalten, der bereits die anderen 50% hielt. Im Berichtsquartal buchte der Konzern zudem 1,4 Mrd USD an integrationsbedingten Abschreibungen und Restrukturierungskosten von 244 Mio USD. Bereinigt um diese Effekte lag der Ertrag je Aktie bei 0,85 (0,90) USD und damit über den von Analysten erwarteten 0,82 USD je Anteilsschein.

Den Umsatz konnte Merck dank der Schering-Plough-Übernahme zwar um 84% auf 11,13 Mrd USD steigern, verfehlte damit jedoch die Markterwartung von 11,24 Mrd USD. Der Pharmakonzern hatte die 41 Mrd USD schwere Transaktion im November 2009 abgeschlossen, um vor allem seine dünne Pipeline an Medikamenten im fortgeschrittenen Versuchsstadium zu stärken und einen Ausgleich zu den von auslaufenden Patenten betroffenen Verkaufsschlagern zu schaffen.

Die Umsätze des Blockbuster-Medikaments Singulair zur Behandlung von chronischem Asthma legten im dritten Quartal um 12% auf 1,2 Mrd USD zu. Die Erlöse des Cholesterinsenkers Vytorin sanken um 7,6%, während das Cholesterinmittel Zetia um 1,4% zulegte.

Im Gesamtjahr 2010 dürfte der bereinigte Gewinn je Aktie nun zwischen 3,31 und 3,39 USD liegen. Bislang hatte Merck ein Ergebnis je Anteil zwischen 3,29 bis 3,39 USD in Aussicht gestellt. Den unbereinigten Gewinn je Anteilsschein sieht Merck jetzt bei 0,66 bis 0,97 USD, nach zuvor 0,82 bis 1,16 USD je Aktie.

Webseite: www.merck.com 
 
   DJG/sha/ebb 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 29, 2010 07:57 ET (11:57 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.