Anzeige
Mehr »
Sonntag, 22.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Das "Next Butte?"-Setup in Montana - und es ist noch immer eine $15M-Story
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
421 Leser
Artikel bewerten:
(3)

S&P erhöht Postbank-Ratings nach Übernahme durch Deutsche Bank

DJ S&P erhöht Postbank-Ratings nach Übernahme durch Deutsche Bank

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die lang- und kurzfristigen Ratings der Deutschen Postbank AG nach der mehrheitlichen Übernahme des Bonner Konzerns durch die Deutsche Bank AG auf "A/A-1" von "A-/A-2" angehoben. Die Postbank sei eine "strategisch wichtige" Tochter der Frankfurter Großbank und werde durch die Mutter indirekt gestützt, begründete die Ratingagentur am Donnerstag den Schritt. Der Ausblick sei stabil.

"Unserer Ansicht nach liegt die strategische Bedeutung der Postbank für die Deutsche Bank in dem recht großen und stabilen Privatkundengeschäft in Deutschland. Wir halten es für positiv, dass das erweiterte Privatkundengeschäft das volatile Investmentbankinggeschäft der Deutschen Bank diversifiziert, das größer ist als bei höher bewerteten Wettbewerbern", hieß es von S&P.

Die Ratingagentur hatte die Postbank Mitte September auf ihre Beobachtungsliste im Hinblick auf eine mögliche Heraufstufung gesetzt. S&P stuft die Deutsche Bank AG mit "A+/A-1 bei einem stabilen Ausblick ein.

Webseite: www.standardandpoors.com 
DJG/sha/has 

(END) Dow Jones Newswires

December 16, 2010 04:33 ET (09:33 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.