Anzeige
Mehr »
Samstag, 25.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Antimon wieder im Fokus: ATMY erreicht Allzeithoch - Verteidigungsnachfrage treibt den Markt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
329 Leser
Artikel bewerten:
(2)

K+S verklagt Dow Chemical wegen Morton-Salt-Kaufpreis

DJ K+S verklagt Dow Chemical wegen Morton-Salt-Kaufpreis

FRANKFURT (Dow Jones)--Die K+S AG hat den US-Chemiekonzern Dow Chemical im Zusammenhang mit der Übernahme des US-Salzanbieters Morton Salt verklagt. Die Dow-Chemical-Sparte Rohm & Haas habe beim Verkauf des Geschäfts im Jahr 2009 einen zu hohen Preis angesetzt und zudem Pensionsverpflichtungen in Kanada nicht offengelegt, sagte ein K+S-Sprecher am Montag. Die Klage sei am 31. Dezember bei einem New Yorker Gericht eingereicht worden.

Der DAX-Konzern hatte für Morton Salt bei Abschluss der Transaktion Anfang Oktober 2009 rund 1,58 Mrd USD gezahlt. Dies sei jedoch nur ein vorläufiger Preis gewesen, beide Unternehmen hätten danach noch Zeit zur Überprüfung gehabt und nach Einschätzung von K+S hätte der Endpreis bei 1,56 Mrd USD liegen müssen. Rohm & Haas schulde K+S nun 14,6 Mio USD plus Zinsen.

Für die nicht offengelegten Verpflichtungen zur Rentenzahlung in Kanada verlangt der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller weitere 19 Mio CAD.

Laut Händlern ist die Größenordnung der Klage zu klein, um die Aktie signifikant zu beeinflussen. K+S-Papiere lagen um 9.55 Uhr mit 57,20 EUR 1,5% im Plus und notierten damit leicht besser als der Gesamtmarkt.

Webseite: www.k-plus-s.de 
DJG/sha/brb 

(END) Dow Jones Newswires

January 03, 2011 04:15 ET (09:15 GMT)

Copyright (c) 2011 Dow Jones & Company, Inc.

© 2011 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.