JPMorgan hat GlaxoSmithKline auf "Neutral" belassen. Grundsätzlich stimme sie den Aussagen des obersten Unternehmensplaners David Redfern zu, dass sich die Patentlücke des Pharmakonzerns ab 2011 schließen werde und das Risikoprofil dadurch attraktiver werde, schrieb Analystin Alexandra Hauber in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Die entscheidende Frage sei allerdings, welches Umsatzwachstum GlaxoSmithKline künftig erzielen könne. Ihre Umsatzschätzungen für den Zeitraum seit dem dritten Quartal 2010 seien etwas konservativer als die des Unternehmens.
AFA0022 2011-01-13/10:48
© 2011 dpa-AFX-Analyser
