Die spanische Telefongesellschaft Telefonica
vertieft ihre Partnerschaft mit China Unicom.
Telefonica und Chinas zweitgrößter Mobilfunkanbieter werden jeweils
Aktien des Anderen im Wert von 550 Millionen Dollar kaufen, teilte
das spanische Unternehmen am Sonntag in Madrid mit. Dieser Schritt
bringe Telefonicas Anteil an China Unicom auf 9,7 Prozent, die
Chinesen werden 1,37 Prozent an Telefonica halten. Zudem wollen die
beiden Unternehmen gemeinsam Märkte in Asien und Afrika angehen, in
denen sie bislang noch nicht vertreten sind. China Unicom erhält
einen Sitz im Verwaltungsrat der Spanier./fn
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.