Der spanische Telekomkonzern Telefonica
stellt seinen Aktionären für das Geschäftsjahr
2011 eine deutlich höhere Dividende in Aussicht. Die Ausschüttung
könnte sich auf bis zu 1,60 Euro je Aktie belaufen, teilte das
Unternehmen am Mittwoch in Madrid mit. Gleichzeitig bestätigte
Telefonica frühere Angaben, wonach die Dividende für 2012 bei
mindestens 1,75 Euro liegen soll. Für 2010 peilen die Spanier nach
bisherigen Angaben eine Dividende von 1,40 Euro an. Telefonica will
seine Geschäftszahlen für das abgelaufene Jahr am 25. Februar vor
Börsenbeginn veröffentlichen./RX/edh/stb
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
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