Michael K. Foeller, ICF Kursmakler, geht davon aus, "dass die Gefahren beim DAX nach unten nicht groß sind". Der Marktexperte in Börse Live: "Wir gehen davon aus, dass der DAX die Weihen auf sich nimmt und weiter nach oben steigt". Im Marktüberblick spricht Michael K. Foeller auch über die anstehende Kapitalerhöhung der Commerzbank und den vermeintlichen Kapitalbedarf der Deutschen Bank.
Die Furcht vor einer neuerlichen geldpolitischen Straffung in China sowie enttäuschende Unternehmensberichte aus den USA dürften den deutschen Aktienmarkt kaum verändert in den Freitag starten lassen. Die Deutsche Bank indiziert den DAX um 8.10 Uhr mit 7.156,50 Punkten, einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem Schlusskurs des Vortages. Charttechnisch ist der Leitindex im Bereich von 7.129 Punkten unterstützt, Widerstand findet sich auf dem Niveau von 7.242 Punkten.
Für die vorbörslich eher schlechte Stimmung sorgt in erster Linie die stärker als erwartet ausgefallene Teuerung in China im März. "Am Markt wird darauf spekuliert, dass die chinesische Notenbank heute im Lauf des Tages die Mindestreserveanforderungen für die Geschäftsbanken abermals erhöhen könnte", sagt ein Broker. Darüber hinaus drücken die als schwach beurteilten Quartalszahlen von Google vom Vorabend die Laune. Für die Aktie des Suchmaschinenbetreibers ging es vor diesem Hintergrund nachbörslich um 5,5 Prozent nach unten.
Für neue Impulse dürften im Verlauf des Tages die zahlreichen Konjunkturdaten aus den USA sorgen. Auf dem Programm stehen unter anderem die Verbraucherpreise, die Industrieproduktion und eine Umfrage zur Stimmung der Privaten Konsumenten. Auf der Unternehmensseite wird mit der Bank of America das zweite US-Kreditinstitut seine Zahlen für das Auftaktvierteljahr vorlegen. In Deutschland geben GSW Immobilien ihr Börsen-Debüt. Im vorbörslichen Geschäft des Wertpapierhandeshauses Lang &Schwarz fallen RWE auf. Die Titel werden 1,1 Prozent leichter gestellt. Der Vorstandsvorsitzende Jürgen Großmann sagte der Börsen-Zeitung, die Mittelfristziele des Versorgers müssten auf den Prüfstand gestellt werden. Darüber hinaus werden Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Pressekonferenz nach ihrem Gespräch mit den Länder-Ministerpräsidenten zur Energiepolitik erwartet. E.ON werden mit einem Minus von 0,8 Prozent getaxt. Für Siemens geht es nach einem Großauftrag der Deutschen Bahn um 0,8 Prozent nach oben. Der Logistiker hat sich mit den Münchnern laut einem Bericht auf einen Großauftrag für bis zu 300 Hochgeschwindigkeitszüge im Volumen von rund 5Mrd EUR geeinigt.

Für neue Impulse dürften im Verlauf des Tages die zahlreichen Konjunkturdaten aus den USA sorgen. Auf dem Programm stehen unter anderem die Verbraucherpreise, die Industrieproduktion und eine Umfrage zur Stimmung der Privaten Konsumenten. Auf der Unternehmensseite wird mit der Bank of America das zweite US-Kreditinstitut seine Zahlen für das Auftaktvierteljahr vorlegen. In Deutschland geben GSW Immobilien ihr Börsen-Debüt. Im vorbörslichen Geschäft des Wertpapierhandeshauses Lang &Schwarz fallen RWE auf. Die Titel werden 1,1 Prozent leichter gestellt. Der Vorstandsvorsitzende Jürgen Großmann sagte der Börsen-Zeitung, die Mittelfristziele des Versorgers müssten auf den Prüfstand gestellt werden. Darüber hinaus werden Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Pressekonferenz nach ihrem Gespräch mit den Länder-Ministerpräsidenten zur Energiepolitik erwartet. E.ON werden mit einem Minus von 0,8 Prozent getaxt. Für Siemens geht es nach einem Großauftrag der Deutschen Bahn um 0,8 Prozent nach oben. Der Logistiker hat sich mit den Münchnern laut einem Bericht auf einen Großauftrag für bis zu 300 Hochgeschwindigkeitszüge im Volumen von rund 5Mrd EUR geeinigt.
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