Wegen anhaltender Sorgen um die Weltwirtschaft hat der Dax am Freitag den sechsten Wochenverlust in Folge hinnehmen müssen. Eine derart lange Negativserie hatte es zuletzt vor fast drei Jahren gegeben. Der Leitindex fiel am Freitag wieder unter die zuletzt hart umkämpfte Marke von 7.100 Punkten und verlor 1,25 Prozent auf 7.069,90 Punkte. Auf Wochensicht bedeutete dies ein Minus von 0,55 Prozent. Der MDax gab am letzten Handelstag der Woche um 0,96 Prozent nach auf 10.572,19 Punkte. Der technologielastige TecDax sank um 1,06 Prozent auf 879,67 Punkte.
Neuer Korruptionsfall bei Siemens.
Wegen Bestechungsvorwürfen in Kuwait hat die Münchner Staatsanwaltschaft mindestens zwei Siemens-Manager festgenommen, das schreibt die Financial Times unter Berufung auf Justizkreise.
Oberstaatsanwältin Barbara Stockinger sagte, dass es ein neues Ermittlungsverfahren bei Siemens gibt. Es gab Haftbefehle und Verhaftungen.
Daimler will seine Lkw-Produktion in den USA im zweiten Halbjahr deutlich erhöhen. Der Grund sei die wachsende Nachfrage. An den Standorten in North Carolina, Portland, Oregon, und im mexikanischen Saltillo sollen insgesamt über 1.200 Mitarbeiter neu eingestellt werden. Im ersten Halbjahr hatte Daimler bereits über 1.300 Stellen besetzt.
Satte Strafe für Microsoft. Der Oberste Gerichtshof der USA hat gegen den Computerkonzern eine Strafe von 290 Millionen US-Dollar verhängt. Diese Summe muss Microsoft der kanadischen Softwarefirma i4i zahlen. Hintergrund: Microsoft hat Teile einer Technologie der Kanadier für eigene Versionen verwendet, ohne zu zahlen.
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Daimler will seine Lkw-Produktion in den USA im zweiten Halbjahr deutlich erhöhen. Der Grund sei die wachsende Nachfrage. An den Standorten in North Carolina, Portland, Oregon, und im mexikanischen Saltillo sollen insgesamt über 1.200 Mitarbeiter neu eingestellt werden. Im ersten Halbjahr hatte Daimler bereits über 1.300 Stellen besetzt.
Satte Strafe für Microsoft. Der Oberste Gerichtshof der USA hat gegen den Computerkonzern eine Strafe von 290 Millionen US-Dollar verhängt. Diese Summe muss Microsoft der kanadischen Softwarefirma i4i zahlen. Hintergrund: Microsoft hat Teile einer Technologie der Kanadier für eigene Versionen verwendet, ohne zu zahlen.
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