Zürich (ots) - Rund 60 Mitglieder aus der ganzen Schweiz
versammelten sich am 27. Juni zur zweiten Generalversammlung von pr
suisse, dem Schweizerischen Public Relations Verband (SPRV), im
Zunfthaus Zur Waag in Zürich. Als Gastreferenten konnte Regula Ruetz
(Präsidentin von pr suisse) Roger de Weck, Generaldirektor der
Schweiz. Radio- und Fernsehgesellschaft gewinnen.
Regula Ruetz zog eine positive Bilanz und liess das vergangene
Jahr Revue passieren. Der Verband befindet sich auf Kurs und zählt
aktuell ca. 1'800 Mitglieder. Auf Hochtouren wird am neuen
Internetauftritt von pr suisse gearbeitet. Auch die
PR-Berufsausbildung ist ein wichtiger Punkt, der in Zukunft gezielt
weiterentwickelt wird. Suzanne Rouden, Präsidentin der
Prüfungskommission, reflektierte, dass per Ende 2010 bereits 2'763
PR-Fachleute den eidg. Fachausweis und 677 PR-Berater/-innen das
eidg. Diplom erworben haben. Markus Berger erläuterte die wichtigsten
Resultate der Branchenumfrage Observatory. Laut Statistik arbeiten
deutlich mehr Frauen als Männer in der Kommunikationsbranche, nämlich
etwa 60% gegenüber 40%. Klar ersichtlich ist auch die Tatsache, dass
die Social Networks Plattformen in den nächsten Jahren rasant
anwachsen und ihnen eine starke Gewichtung beigemessen wird. Sei dies
in Form von Blogs, Twitter oder Facebook, der Austausch über die
Kanäle von sozialen Netzwerken boomt.
Die Generalversammlung folgte sämtlichen Anträgen des
Zentralvorstands. Regula Ruetz wurde als Präsidentin erneut für ein
weiteres Jahr glanzvoll gewählt. Auch die Wiederwahl von Markus
Berger, Direktor des SPRI, in den Zentralvorstand erfolgte
einstimmig. Zudem wurde als Ehrenmitglied Gianni Moresi aus der STRP
und als zweiter Revisor neben Pascale Lehman (ZPRG) Bernhard Müller,
Ehrenrat und BPRG-Mitglied, gewählt.
Im zweiten Teil des Abends hörten alle gespannt den Ausführungen
von Roger de Weck zu. De Weck vermittelte einen interessanten
Einblick in die Strategien der Schweizer Gebührenmedien. Heute
funktioniert die SRG noch stark über die etablierten
landessprachlichen TV- und Radio-Kanäle als «Haupteingangstor» (Zitat
de Weck) für die Konsument/innen. Doch immer mehr Publikum strömt
durch das «Seitentor» Web. Während sich die Kanäle über Programme und
Inhalte profilieren, zählt im Web die Attraktivität des Gesamtportals
- und das Zusammenspiel von Content, Usability, Austausch und
Vernetzung. Haupt- und Seitentor will de Weck für die SRG öffnen und
pflegen - den Fokus aber deutlich auf eigenständigen und qualitativ
einwandfreien Inhalt richten.
Anschliessend trafen sich alle Teilnehmenden am Buffet des Apéro
riche zum gegenseitigen Gedanken- und Informationsaustausch.
Über den SPRV
Der Schweizerische Public Relations Verband SPRV ist der
Berufsverband der Public Relations-Schaffenden in der Schweiz und
tritt unter dem Namen "pr suisse" auf. Er vertritt die ideellen und
wirtschaftlichen Interessen der Mitglieder in der Öffentlichkeit und
gegenüber Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Die rund 1'800
Verbandsmitglieder sind in sieben regionalen Gesellschaften
organisiert. Der Verband setzt sich ein für die Förderung des
Ansehens von Public Relations sowie des Austausches von Wissen und
Erfahrung. Zudem entwickelt er das Berufsbild weiter und unterstützt
die qualitativ einwandfreie Aus- und Weiterbildung. Der SPRV führt
auch ein Berufsregister sowie eine Prüfungskommission.
Originaltext: pr suisse
Digitale Medienmappe: http://www.presseportal.ch/de/pm/100017960
Medienmappe via RSS : http://www.presseportal.ch/de/rss/pm_100017960.rss2
Kontakt:
pr suisse (Schweizerischer Public Relations Verband SPRV)
Regula Ruetz, Präsidentin
E-Mail: regula.ruetz@prsuisse.ch
Satoshi Sugimoto, Kommission Kommunikation
E-Mail: satoshi_jean.sugimoto@novartis.com
versammelten sich am 27. Juni zur zweiten Generalversammlung von pr
suisse, dem Schweizerischen Public Relations Verband (SPRV), im
Zunfthaus Zur Waag in Zürich. Als Gastreferenten konnte Regula Ruetz
(Präsidentin von pr suisse) Roger de Weck, Generaldirektor der
Schweiz. Radio- und Fernsehgesellschaft gewinnen.
Regula Ruetz zog eine positive Bilanz und liess das vergangene
Jahr Revue passieren. Der Verband befindet sich auf Kurs und zählt
aktuell ca. 1'800 Mitglieder. Auf Hochtouren wird am neuen
Internetauftritt von pr suisse gearbeitet. Auch die
PR-Berufsausbildung ist ein wichtiger Punkt, der in Zukunft gezielt
weiterentwickelt wird. Suzanne Rouden, Präsidentin der
Prüfungskommission, reflektierte, dass per Ende 2010 bereits 2'763
PR-Fachleute den eidg. Fachausweis und 677 PR-Berater/-innen das
eidg. Diplom erworben haben. Markus Berger erläuterte die wichtigsten
Resultate der Branchenumfrage Observatory. Laut Statistik arbeiten
deutlich mehr Frauen als Männer in der Kommunikationsbranche, nämlich
etwa 60% gegenüber 40%. Klar ersichtlich ist auch die Tatsache, dass
die Social Networks Plattformen in den nächsten Jahren rasant
anwachsen und ihnen eine starke Gewichtung beigemessen wird. Sei dies
in Form von Blogs, Twitter oder Facebook, der Austausch über die
Kanäle von sozialen Netzwerken boomt.
Die Generalversammlung folgte sämtlichen Anträgen des
Zentralvorstands. Regula Ruetz wurde als Präsidentin erneut für ein
weiteres Jahr glanzvoll gewählt. Auch die Wiederwahl von Markus
Berger, Direktor des SPRI, in den Zentralvorstand erfolgte
einstimmig. Zudem wurde als Ehrenmitglied Gianni Moresi aus der STRP
und als zweiter Revisor neben Pascale Lehman (ZPRG) Bernhard Müller,
Ehrenrat und BPRG-Mitglied, gewählt.
Im zweiten Teil des Abends hörten alle gespannt den Ausführungen
von Roger de Weck zu. De Weck vermittelte einen interessanten
Einblick in die Strategien der Schweizer Gebührenmedien. Heute
funktioniert die SRG noch stark über die etablierten
landessprachlichen TV- und Radio-Kanäle als «Haupteingangstor» (Zitat
de Weck) für die Konsument/innen. Doch immer mehr Publikum strömt
durch das «Seitentor» Web. Während sich die Kanäle über Programme und
Inhalte profilieren, zählt im Web die Attraktivität des Gesamtportals
- und das Zusammenspiel von Content, Usability, Austausch und
Vernetzung. Haupt- und Seitentor will de Weck für die SRG öffnen und
pflegen - den Fokus aber deutlich auf eigenständigen und qualitativ
einwandfreien Inhalt richten.
Anschliessend trafen sich alle Teilnehmenden am Buffet des Apéro
riche zum gegenseitigen Gedanken- und Informationsaustausch.
Über den SPRV
Der Schweizerische Public Relations Verband SPRV ist der
Berufsverband der Public Relations-Schaffenden in der Schweiz und
tritt unter dem Namen "pr suisse" auf. Er vertritt die ideellen und
wirtschaftlichen Interessen der Mitglieder in der Öffentlichkeit und
gegenüber Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Die rund 1'800
Verbandsmitglieder sind in sieben regionalen Gesellschaften
organisiert. Der Verband setzt sich ein für die Förderung des
Ansehens von Public Relations sowie des Austausches von Wissen und
Erfahrung. Zudem entwickelt er das Berufsbild weiter und unterstützt
die qualitativ einwandfreie Aus- und Weiterbildung. Der SPRV führt
auch ein Berufsregister sowie eine Prüfungskommission.
Originaltext: pr suisse
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Medienmappe via RSS : http://www.presseportal.ch/de/rss/pm_100017960.rss2
Kontakt:
pr suisse (Schweizerischer Public Relations Verband SPRV)
Regula Ruetz, Präsidentin
E-Mail: regula.ruetz@prsuisse.ch
Satoshi Sugimoto, Kommission Kommunikation
E-Mail: satoshi_jean.sugimoto@novartis.com
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