Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 11.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Vier Bohrlöcher, vier Treffer - bestätigt sich hier ein neues Uran-System?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
364 Leser
Artikel bewerten:
(3)

Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V. (VEA): Subventionen für Ökostrom sofort einfrieren/Hohe Energiekosten sind Standortnachteil für die deutsche Wirtschaft

Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V. (VEA) / Schlagwort(e): 
Energie/ 
Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V. (VEA): Subventionen für 
Ökostrom sofort einfrieren/Hohe Energiekosten sind Standortnachteil 
für die deutsche Wirtschaft 
 
DGAP-Media / 30.06.2011 / 12:30 
 
Hannover / Münster - 'Seit Fukushima etablierte sich ein höheres 
Preisniveau für Energie in Deutschland', berichtete Dr. Wolfgang Ingold, 
Vorsitzender des Bundesverbands der Energie-Abnehmer e. V. (VEA), heute auf 
der ordentlichen Hauptversammlung in Münster. 'Das Abschalten der sieben 
älteren Kernkraftwerke ließ die Preise für Strom deutlich in die Höhe 
schnellen. Auch die Erdgaspreise stiegen dramatisch.' 
 
'Für mittelständische Unternehmen kommt es auf Bezahlbarkeit, 
Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit der Energie an', so Ingold. 
Diese drei Faktoren müssen im Mittelpunkt der Energiewende stehen. Für 
Schwarz-Gelb besteht dringender Handlungsbedarf. Drei Viertel der deutschen 
Top-Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung befürchten weiter 
steigende Energiepreise. Fast ebenso viele rechnen mit größeren 
Schwierigkeiten beim Bau von Stromtrassen, Speicherkraftwerken oder 
Windparks. Jeder Dritte erwartet Versorgungsengpässe. Das ergab eine 
aktuelle Allensbach-Umfrage. 
 
Hohe Energiepreise schwächen die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen 
 
Ingold betonte besonders die volkswirtschaftlichen Auswirkungen überhöhter 
Energiekosten: 'Die gesamte deutsche Wirtschaft leidet bei diesem 
Kostenniveau weiter unter einem Standortnachteil. In unseren Nachbarländern 
können die Energiepreise bis um die Hälfte niedriger ausfallen'. Ziel des 
VEA sind geringere Energiekosten für mittelständische Industriekunden. 
 
Subventionen für Ökostrom einfrieren bei 2 Cent/Kilowattstunde 
 
Fast 50 Milliarden Euro zahlten alle deutschen Stromverbraucher seit 1990 
für die Ökostrom-Umlage. Bis 2030 kommen nach Schätzungen des 
Bundesumweltministeriums noch einmal 175 Milliarden Euro hinzu. Die Kosten 
für den erforderlichen Netzausbau in zweistelliger Milliardenhöhe sind noch 
nicht eingerechnet. 
 
'Die Subventionen für Ökostrom in Höhe von derzeit 3,5 Cent/Kilowattstunde 
überschreiten die Zumutbarkeitsschwelle der deutschen Wirtschaft', stellt 
Manfred Panitz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VEA, fest. 'Die 
Bundesregierung muss sie bei 2 Cent/kWh einfrieren', so Panitz weiter. 
Bereits im Vorfeld seiner Hauptversammlung forderte der VEA, den Ausbau von 
Solar-Anlagen zum Stromerzeugen auf 1.000 Megawatt Leistung pro Jahr zu 
deckeln. 
 
Spitzensteuerausgleich für Ökosteuer muss weiterhin Bestand haben 
 
Neuen Steuern auf den Energieverbrauch der Industrie erteilte Panitz eine 
strikte Absage. Der Spitzensteuerausgleich für die Ökosteuer hat auch in 
Zukunft weiter Bestand zu haben. Zudem soll sich die Bundesregierung dem 
Bestreben der Europäischen Union nach weiteren Energie- und Umweltsteuern 
widersetzen. 
 
Rückfragen bitte an: Manfred Panitz, Bundesverband der Energie-Abnehmer 
e. V. (VEA), Zeißstraße 72, 30519 Hannover, Tel.: (0511) 98 48-110, Fax: 
(0511) 98 48-188, E-Mail: info@vea.de, Internet: www.vea.de 
 
 
Ende der Pressemitteilung 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
30.06.2011 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch 
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber 
verantwortlich. 
 
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, 
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und 
http://www.dgap.de 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
 
130157 30.06.2011 
 

(END) Dow Jones Newswires

June 30, 2011 06:30 ET (10:30 GMT)

© 2011 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.