Auch bei Weizen habe sich bezogen auf die Inflation enormes Potenzial angestaut: "Weizen dürfte in Kürze seine Konsolidierung beenden," so Schmalhofer. Es sei eine Verschlechterung des Verhältnisses von Produktion zu Verbrauch absehbar. Eine Schätzung vom Mai ergab eine Unterproduktion von 2 Millionen Tonnen. Die Schätzung von Ende Juni zeigt einen Anstieg der Unterproduktion auf 4 Millionen Tonnen - also eine Verdopplung. Bei Getreide insgesamt fehlen bereits 13 Millionen Tonnen. Vor allem der Klimawandel habe deutliche Spuren in der Produktion bei Weizen hinterlassen.
Wie die weitere Entwicklung bei Kaffee und Weizen aussieht und welche Rohstoffe ebenfalls ein Investment lohnen, das erfahren Sie von Börsenbauer Johann Schmalhofer.
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