Der Dax dürfte am Freitag an seine Vortagesgewinne
anknüpfen. Der X-Dax als außerbörslicher Indikator für den Leitindex stand gegen 8.05 Uhr bei 7.501 Punkten und damit um 0,40 Prozent über dem
Xetra-Schlussstand vom Donnerstag, als er bereits kurzzeitig die Marke von 7.500 Punkten übersprungen hatte. Bislang ist der Leitindex auf einem guten Weg, auch diese Woche mit einem Plus abzuschließen. Das alles beherrschende Thema an diesem Tag dürfte laut
Händlern der am Nachmittag erwartete US-Arbeitsmarktbericht sein.
Unter den Einzelwerten könnten die im MDax notierten Titel von
Vossloh nach einer Gewinnwarnung absacken. Die Aktien hatten bereits
am Vorabend im Späthandel rund 6Prozent verloren. Der Verkehrstechnikkonzern
hatte am Donnerstagabend wegen Problemen im Auslandsgeschäft seine Prognosen für
das laufenden Geschäftsjahr deutlich gesenkt. Nun rechnet das Unternehmen mit
Rückgängen bei Umsatz und Gewinn. Im vorbörslichen Handel beim Broker Lang&Schwarz verloren die Vossloh-Anteilsscheine bereits etwa 7,9 Prozent.
Im Dax dürfte sich die Aufmerksamkeit der Anleger weiter auf die Papiere von ThyssenKrupp richten. Bei dem Verkauf selbst gehaltener Aktien am Donnerstag gingen einem Bericht des "Handelsblatts" zufolge nur 70 Prozent der Papiere weg. Den Rest hätten die drei an der Platzierung beteiligten Investmentbanken Deutsche Bank, Commerzbank und HSBC Trinkaus&Burkhardt übernommen.
Bei einer für Anfang August geplanten außerordentlichen Sitzung des RWE-Aufsichtsrats indes steht laut einem Bericht der "FTD" eine mögliche Kapitalerhöhung auf der Tagesordnung, um das gute Kreditrating abzusichern. Die RWE-Titel verloren bei L&S etwa 0,9 Prozent.
Um gut 1 Prozent nach unten ging es bei dem Broker für die Aktien des Handelskonzerns Metro. Die US-Bank Merrill Lynch soll die Papiere abgestuft haben, berichteten Börsianer.
Schließlich notierten die im TecDax notierten Aktien von Aixtron bei L&S leicht in der Verlustzone. Der US-Wettbewerber SemiLEDs hatte einen unerwartet hohen Quartalsverlust erwirtschaftet und dies könnte Händlern zufolge auch die Papiere des deutschen, auf Leuchtdioden-Anlagen spezialisierten Maschinenbauers belasten.
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Im Dax dürfte sich die Aufmerksamkeit der Anleger weiter auf die Papiere von ThyssenKrupp richten. Bei dem Verkauf selbst gehaltener Aktien am Donnerstag gingen einem Bericht des "Handelsblatts" zufolge nur 70 Prozent der Papiere weg. Den Rest hätten die drei an der Platzierung beteiligten Investmentbanken Deutsche Bank, Commerzbank und HSBC Trinkaus&Burkhardt übernommen.
Bei einer für Anfang August geplanten außerordentlichen Sitzung des RWE-Aufsichtsrats indes steht laut einem Bericht der "FTD" eine mögliche Kapitalerhöhung auf der Tagesordnung, um das gute Kreditrating abzusichern. Die RWE-Titel verloren bei L&S etwa 0,9 Prozent.
Um gut 1 Prozent nach unten ging es bei dem Broker für die Aktien des Handelskonzerns Metro. Die US-Bank Merrill Lynch soll die Papiere abgestuft haben, berichteten Börsianer.
Schließlich notierten die im TecDax notierten Aktien von Aixtron bei L&S leicht in der Verlustzone. Der US-Wettbewerber SemiLEDs hatte einen unerwartet hohen Quartalsverlust erwirtschaftet und dies könnte Händlern zufolge auch die Papiere des deutschen, auf Leuchtdioden-Anlagen spezialisierten Maschinenbauers belasten.
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