Börsig gegen Ackemann, "Es ist nicht unbedingt das wichtigste Thema, wer den Machtkampf gewinnt", sagt Cornelia Frey, Börse Stuttgart. Es muss nur schnell zu einer Lösung kommen, denn Anleger brauchen klare Verhältnisse. Was den DAX betrifft, halten sich die Teilnehmer zurück bis die Daten vom US-Arbeitsmarkt vorliegen....
Die Anleger in Stuttgart sind pessimistischer als am Gesamtmarkt. Stimmungsbarometer überwiegend im roten Bereich. Das wird sich allerdings ändern, wenn die Daten vom US-Arbeitsmarkt da sind. Bis dahin wird gewartet und die Anleger konzentrieren sich auf die Einzelwerte. Dort stehen momentan die Deutsche Bank und VW ganz hoch im Kurs. Doch auch was den Euro betrifft, haben die Teilnehmer in Stuttgart ihre eigene Meinung...
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Hier der Euwax-Bericht:
US-Arbeitsmarktdaten im Fokus Derivateanleger sind skeptisch Mit guten Vorgaben im Rücken ist der DAX freundlich in den letzten Handelstag
der Woche gestartet und konnte die Marke von 7.500 Punkten zunächst erobern. Im
Fokus steht heute der US-Arbeitsmarktbericht, auf dem auch die Hoffnungen
einiger Börsianer ruhen. Denn der Bericht des privaten Lohnbuchhaltungsunternehm
ens ADP hatte die Hoffnungen auf eine Erholung des gebeutelten Arbeitsmarkts
aufkommen lassen. Erwartet wird ein Anstieg von 125.000 Stellen in der
US-Wirtschaft im Juni. Im Verlauft des Vormittags nahmen einige Akteure
Kursgewinne mit und der DAX hat um die Mittagszeit nur noch einen Aufschlag von
0,1 Prozent auf 7.480 Punkte zu verbuchen.
An der EUWAX präsentieren sich die Anleger überwiegend skeptisch und das
Stimmungsbarometer notierte überwiegend im Minus. Mit dem Kursrückgang des DAX
wurden aber auch einige Positionen wieder geschlossen. Bis zur Zahlenvorlage um
14.30 Uhr werden die meisten Anleger vermutlich mit Neuengagements abwarten. Die Gewinnerliste im DAX führen Papiere der Deutschen Börse an, die bei ihrem
Zusammenschluss mit der NYSE durch die Zustimmung der Anteilseigner der US-Börse
ein gutes Stück vorangekommen ist. Die Papiere notieren zwei Prozent im Plus bei
55,63 Euro. Der größte Verlierer ist RWE mit einem Minus von vier Prozent auf
37,03 Euro. Grund dafür sind Presseberichte über eine mögliche Kapitalerhöhung.
Laut der \ " Financial Times Deutschland\ "steht ein solcher Schritt auf der
Tagesordnung einer außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrates des Versorgers. Der Euro verliert im Vorfeld der US-Daten gegenüber der amerikanischen Währung auf 1,4250 US-Dollar. In Calls und Puts auf das Devisenpaar kommt es zu
Umsätzen, ein klarer Anlegertrend ist aktuell nicht zu erkennen. Börse Stuttgart TV:
Der US-Bundesstaat Minnesota ist zahlungsunfähig! Der demokratische Gouverneur
Mark Dayton und die republikanische Mehrheit im Capitol des US-Staats konnten
sich auf keinen gemeinsamen Etat einigen.
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