Sorgen um den anhaltenden Schuldenstreit in den USA haben am Montag Gewinnmitnahmen ausgelöst und den deutschen Aktienmarkt zum Wochenstart belastet. Der DAX gab im frühen Handel um 0,90% auf 7.260,23 Punkte nach. Die Vorwoche hatte er noch mit einem Plus von 1,47% abgeschlossen. Der MDAX fiel um 0,75% auf 10.804,85 Punkte. Der TecDAX verlor 0,38% auf 845,27 Punkte.
Die Fronten in den USA bleiben verhärtet. Die Gespräche zwischen Demokraten und Republikanern am Wochenende haben erneut zu keiner Einigung über die Anhebung der Schuldengrenze geführt. Den USA bleibt jetzt noch eine Woche Zeit, um eine Lösung zu finden. Das Wall Street Journal meldet derweil, dass die Republikaner an einem eigenen Plan arbeiten, über den heute Einzelheiten bekannt werden sollen.
Moody's hat wieder zugeschlagen. Die Ratingagentur stuft Griechenland von "CAA1" auf "CA" ab. Laut Moody's ermöglicht das jüngst geschnürte Rettungspaket für Griechenland einen "geordneten Zahlungsausfall". Zuvor hatte bereits Standard & Poor's gewarnt, dass die Beteiligung privater Gläubiger am zweiten Hilfspaket als Zahlungsausfall gewertet werde.
ThyssenKrupp rechnet mit Erzpreisen auf hohem Niveau. Hintergrund sei der weltweite Ausbau von Eisenerzgruben und damit ein künftig erhöhtes Angebot, sagte Finanzvorstand Peter Urban. Bei Erzpreisen von derzeit 170 bis 180 Dollar je Tonne sei jedoch lediglich mit einem Rückgang von etwa 20 bis 30 Dollar pro Tonne zu rechnen. Seit Anfang 2010 sind die Preise für Erz und Kohle um jeweils rund 300% gestiegen. Auf das alte Preisniveau werde man voraussichtlich nicht mehr zurückkehren. 2009 hatten die Erzpreise noch bei rund 60 Dollar je Tonne gelegen.
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Moody's hat wieder zugeschlagen. Die Ratingagentur stuft Griechenland von "CAA1" auf "CA" ab. Laut Moody's ermöglicht das jüngst geschnürte Rettungspaket für Griechenland einen "geordneten Zahlungsausfall". Zuvor hatte bereits Standard & Poor's gewarnt, dass die Beteiligung privater Gläubiger am zweiten Hilfspaket als Zahlungsausfall gewertet werde.
ThyssenKrupp rechnet mit Erzpreisen auf hohem Niveau. Hintergrund sei der weltweite Ausbau von Eisenerzgruben und damit ein künftig erhöhtes Angebot, sagte Finanzvorstand Peter Urban. Bei Erzpreisen von derzeit 170 bis 180 Dollar je Tonne sei jedoch lediglich mit einem Rückgang von etwa 20 bis 30 Dollar pro Tonne zu rechnen. Seit Anfang 2010 sind die Preise für Erz und Kohle um jeweils rund 300% gestiegen. Auf das alte Preisniveau werde man voraussichtlich nicht mehr zurückkehren. 2009 hatten die Erzpreise noch bei rund 60 Dollar je Tonne gelegen.
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