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Dow Jones News
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Schuldenkrise: China diversifiziert in Gold und Silber

München (silberinfo) -  Die Schuldenproblematik verunsichert die Anleger in 
Europa und den USA - die Chinesen suchen unterdessen händeringende nach 
Alternativen zu den unsicheren Staatsanleihen aus dem Westen. 
 
China sitzt auf knapp 3 Billionen US-Dollar Währungsreserven - weit mehr als 
die gesamte Staatsschuld der Griechen. Trotzdem oder gerade deswegen macht 
man sich Peking zunehmend Sorgen um die Entwicklungen in Europa und den USA. 
Wegen dem jüngsten Streit zwischen Präsident Obama und den Republikanern 
über die 95. Erhöhung der Schuldendecke überlegt Moody's mittlerweile ganz 
offen, die Bonität der USA herabzustufen und ihnen die Bestnote zu 
entziehen. Sicherlich, sowohl in Washington als auch in Athen wird man 
mittelfristig eine Lösung finden, die die Ratingagenturen und Investoren 
besänftigen kann. Langfristig ist aber jedem klar, dass durch 
Stimmulationspakete und Rettungsfonds die strukturellen Probleme nicht 
gelöst werden können. In China soll laut dem Spezialreport Gold der Erste 
Bank nun ein Investmentfond lanciert werden, der einen Teil der gigantischen 
Währungsreserven in Edelmetalle und Energie investieren soll. Auch über die 
Erhöhung der offiziellen Goldreserven denke man ganz offen nach. Bisher sind 
in China nur 1,5 Prozent der Devisenreserven durch Gold gedeckt; in 
Deutschland oder in den USA sind es über 70 Prozent. Der Bericht der Erste 
Bank analysiert, dass allein wenn die Zentralbank die aktuelle Deckungsrate 
von 1,5 Prozent halten wolle, bei der aktuellen jährlichen Ausweitung der 
Währungsreserven, mindestens 200 Tonnen Gold pro Jahr zukauft werden 
müssten. 
 
Was die chinesische Nachfrage für Auswirkungen auf den Gold- und Silberpreis 
haben könnte und auf welche Szenarien sich Anleger in Bezug auf die 
Entscheidungen von Obama, Ben Bernanke und ihren europäischen Amtskollegen 
einstellen müssen, erfahren Sie im neuesten BullionReport von silberling.de 
unter: 
 
http://www.silberinfo.com/fileadmin/images/Redaktion/bullionreport/Bullionre 
port_Juli_2011.pdf 
 
(27.07.2011 ns/si/as/tw) 
 
Mehr Informationen zum Thema Gold und Silber finden Sie auf der Webseite: 
www.silberinfo.com 
 
Unsere Edelmetall-Handelsplattform können Sie erreichen unter: 
www.silberling.de 
 
Dies ist eine Mitteilung von silberinfo. Für den Inhalt ist ausschließlich 
silberinfo  verantwortlich. 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 27, 2011 03:55 ET (07:55 GMT)

© 2011 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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