Der weltgrößte Nuklearkonzern Areva
"Die langfristigen Konsequenzen der Ereignisse für Areva werden derzeit untersucht", kommentierte der neue Konzernchef Luc Oursel. Sie könnten alle Bereiche der kerntechnischen Industrie betreffen und würden in eine neue Strategie münden, die bis Jahresende erarbeitet werden solle.
Das Nettoergebnis für das erste Halbjahr gab Areva mit 351 Millionen Euro an. Es lag damit um 58 Prozent unter dem im Vorjahreszeitraum. Damals hatte Areva allerdings einen hohen Sondergewinn durch den Verkauf der Tochter T&D (Transmission & Distribution) verbucht. Der Umsatz fiel von Januar bis Ende Juni 2011 um 3,9 Prozent auf rund vier Milliarden Euro. Ziele für 2011 und 2012 nannte Areva am Mittwoch nicht./aha/DP/he
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AXC0265 2011-07-27/20:22
