BMW ist mit einem weiteren
Absatzrekord in die zweite Jahreshälfte gestartet. Insgesamt
verkaufte der Münchner Oberklassehersteller dank der ungebrochen
hohen Nachfrage im Juli weltweit 129.094 Wagen der Marken BMW, Mini
und Rolls Royce - ein Plus von 7,6 Prozent verglichen mit dem
Vorjahresmonat, wie der Konzern am Montag mitteilte. "Dies war der
bislang absatzstärkste Juli in der Geschichte der BMW Group", sagte
Vertriebsvorstand Ian Robertson am Montag in München. BMW sei damit
auf dem besten Weg, in diesem Jahr die neue Bestmarke von mehr als
1,6 Millionen verkaufter Autos zu erreichen. In den ersten sieben
Monaten verkaufte der Konzern weltweit 962.468 Fahrzeuge, ein Plus
von fast 18 Prozent./sbr/DP/tw
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.
Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.
Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
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